Wow, vergeht die Zeit schnell. Soeben waren wir noch im Fußball-Traum WM im eigenen Land. Und schwups sind vier Jahre ins Land gezogen und Südafrika ist Nabel der Fußballwelt. Eigentlich hatte ich mir auf die Agenda gesetzt auch live vor Ort zu sein. Aber die kanpp gefüllte Reisekasse und Berge von Arbeit in der Firma haben mich nun doch vor dem Vuvuzela-Wahnsinn bewahrt. Und ich finde es im Moment absolut gut, soviel Aufregung im eigenen täglich Leben zu haben und auf Fußball-Luxus verzichten zu müssen.
Also werde ich die Vorrunde in Deutschland verbringen und die Final´s vermutlich in Schweden. Und trozdem werde ich eine gut WM erleben an deren Ende Deutschland Weltmeister sein wird.
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Montag, 14. Juni 2010
Dienstag, 18. August 2009
Was für ein wunderbarer Sommer
o.k., für viele war dieser Sommer gefühlt durchschnittlich. Ich habe ihn als großartig empfunden. Viele Sonnentage hier in der Lüneburger Heide abgewächselt von abkühlenden Schauern die oft in der Nacht fielen. Was will man eigentlich mehr?
Dieses Jahr haben wir Urlaub zuhause gemacht und die Heide und ihre Natur genossen. Wir waren mit den Kindern zum Hardausee und haben gebuddelt und gebadet, sind mit dem Faltboot die Gerdau heruntergefahren, habe die Umgebung im nordöstlichen Landkreis Gifhorn erkundet, haben Krebse traditionell schwedisch bereitet und gegessen, haben uns dem Aal-Angeln gewidmet und auch die Blattjagd war von Erlebnis und Erfolg gekrönt. Wir haben viel Zeit mit den Kindern verbracht und den Garten weiterentwickelt. Ja, sogar eine umfängliche Beregnungsanlage haben wir, bis jetzt noch undvollständig, im Garten installiert. Wir haben im Garten gezeltet, zwei mal mit meiner 3 jährigen Tochter, einmal mit einem ganzen Schwung Freunden. Wir haben den Landmanngrill regelrecht gegrillt und in Sommernächten in den Sternenhimmel geguckt.
Nach so einem Sommer muß man doch einfach zufrieden sein, oder?
Dieses Jahr haben wir Urlaub zuhause gemacht und die Heide und ihre Natur genossen. Wir waren mit den Kindern zum Hardausee und haben gebuddelt und gebadet, sind mit dem Faltboot die Gerdau heruntergefahren, habe die Umgebung im nordöstlichen Landkreis Gifhorn erkundet, haben Krebse traditionell schwedisch bereitet und gegessen, haben uns dem Aal-Angeln gewidmet und auch die Blattjagd war von Erlebnis und Erfolg gekrönt. Wir haben viel Zeit mit den Kindern verbracht und den Garten weiterentwickelt. Ja, sogar eine umfängliche Beregnungsanlage haben wir, bis jetzt noch undvollständig, im Garten installiert. Wir haben im Garten gezeltet, zwei mal mit meiner 3 jährigen Tochter, einmal mit einem ganzen Schwung Freunden. Wir haben den Landmanngrill regelrecht gegrillt und in Sommernächten in den Sternenhimmel geguckt.
Nach so einem Sommer muß man doch einfach zufrieden sein, oder?
Montag, 28. Juli 2008
Urlaub beendet.
Puh, das waren Wochen. Unser Familienzuwachs hat doch zu einer massiven Umstellung der täglichen Lebenssituation geführt. Auch zum bloggen blieb wenig Zeit. Bei unverminderten Anstrengung in unserem beruflichen Wachstumsunternehmen, kam ziemlich das Gefühl von Urlaubsreife auf.
Ab dem 21. Juli war es dann soweit: Sechs Tage Urlaub. Und den habe ich in vollen Zügen genossen. Endlich konnte ich mich gebührend der Rehbockjagd mit Erfolg widmen und die Seele auch sonst baumeln lassen. Am Freitag stellte sich ein echtes Erholungsgefühl ein.
Was sonst so in der letzten Zeit geschah, werde ich demnächst mal zusammenfassen.
Ab dem 21. Juli war es dann soweit: Sechs Tage Urlaub. Und den habe ich in vollen Zügen genossen. Endlich konnte ich mich gebührend der Rehbockjagd mit Erfolg widmen und die Seele auch sonst baumeln lassen. Am Freitag stellte sich ein echtes Erholungsgefühl ein.
Was sonst so in der letzten Zeit geschah, werde ich demnächst mal zusammenfassen.
Montag, 24. März 2008
Über Nürnberg, Boltenhagen zurück nach Ostern.
Die vergangenen 10 Tage waren vom Reisen geprägt. In Nürnberg lud die 35. IWA & Outdoor Classics zum Messebesuch. Diese Messe kann ich für mich als Pflichttermin in den Kalender eintragen. Sie findet einmal im Jahr im März statt. Mich interessieren dort weniger die zahllosen Waffenaussteller sonder vornehmlich die Kontakte zu den technischen Ausrüstern und Textilisten zum Thema Jagd, und nicht zuletzt trifft man hier auch Freunde und Bekannte und kann diese Beziehungen bei fränkischem Landbier pflegen.
Besonders der von der IWA ausgerichtete Frankenabend mit magischer Show-Einlage und gut gemachter Tanzmusik war ein voller Erfolg.
Am Sonntag brachte uns der ICE wieder geschwind in die Heide.
Erschöpft aber glücklich angekommen, ging es für meine Familie und mich gleich weiter ins Ostseebad Boltenhagen. Sonniges Küstenwetter bei kalter, steifer Briese erfreute schon einige maritime Freunde. Der Badeort schien vorösterlich gut belegt. Als begeisterter Nordseefan im Winter, war dieses strenge Wetter gerade richtig für mich. Und auch meine Tochter hat sich in dieses Klima verliebt. Der Pustewind lässt so wunderbar die Drachen in der Luft flattern. Möwen, Schwäne und Schiffe taten ihr übriges um sie zu dem Urteil zu bewegen: „das war ein schöner Tag“.
Diesem Urteil konnten sich Vater, Mutter und Hund bedingungslos anschließen.
Auch die nächsten Tage, mit Ausflug nach Wismar und zum Schloss-Bothmer, boten Unterhaltung und Erholung.
Grün-Donnerstag ging es wieder in die Heide. Nicht nur das bevorstehende Osterfest veranlasste uns dazu, sondern auch die Anwesenheit zweier Freunde aus Schweden im Haus meiner Eltern, die wiederum zur Zeit auf den www.kapverden.com/ weilen, bewog uns dazu. Tomas und Lars holen um diese Zeit einige Baumpflanzen aus einer Baumschule bei Wieren, um sie in schwedischen Wäldern anzupflanzen. Diese „Einkaufstour“ wird gern auch mit dem Erwerb von Rotwein kombiniert, den wir dann bei Angrillen im Elternhaus etwas verkosten.
Dann ging es wieder nach Hause. Ein schönes Gefühl nach erlebnisreichen Tagen wieder in die beschauliche Ruhe der eigenen vier Wände zurückzukehren. Die Raumtemperatur war unterdessen auf unter zehn Grad gefallen, und so heizten wir den Kaminofen an um den Osterstrauch zum austreiben der Weidenkätzchen zu bewegen.
Ja, und dann war Ostern. Für unsere Tochter ein besonderer Spaß. Sie hat mit Hingabe Ostereier gesucht und gefunden und gegessen. Und auch für uns Erwachsene ein tolles Fest, welches mich zu Experimenten in der Küche motiviert hat, aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr. Jetzt ist Ostermontag und ein anhaltender Schneeschauer hat das Land in weiß gehüllt, wunderbar. Jetzt geht’s raus, wir wollen im Schnee spielen.
Besonders der von der IWA ausgerichtete Frankenabend mit magischer Show-Einlage und gut gemachter Tanzmusik war ein voller Erfolg.
Am Sonntag brachte uns der ICE wieder geschwind in die Heide.
Erschöpft aber glücklich angekommen, ging es für meine Familie und mich gleich weiter ins Ostseebad Boltenhagen. Sonniges Küstenwetter bei kalter, steifer Briese erfreute schon einige maritime Freunde. Der Badeort schien vorösterlich gut belegt. Als begeisterter Nordseefan im Winter, war dieses strenge Wetter gerade richtig für mich. Und auch meine Tochter hat sich in dieses Klima verliebt. Der Pustewind lässt so wunderbar die Drachen in der Luft flattern. Möwen, Schwäne und Schiffe taten ihr übriges um sie zu dem Urteil zu bewegen: „das war ein schöner Tag“.
Diesem Urteil konnten sich Vater, Mutter und Hund bedingungslos anschließen.
Auch die nächsten Tage, mit Ausflug nach Wismar und zum Schloss-Bothmer, boten Unterhaltung und Erholung.
Grün-Donnerstag ging es wieder in die Heide. Nicht nur das bevorstehende Osterfest veranlasste uns dazu, sondern auch die Anwesenheit zweier Freunde aus Schweden im Haus meiner Eltern, die wiederum zur Zeit auf den www.kapverden.com/ weilen, bewog uns dazu. Tomas und Lars holen um diese Zeit einige Baumpflanzen aus einer Baumschule bei Wieren, um sie in schwedischen Wäldern anzupflanzen. Diese „Einkaufstour“ wird gern auch mit dem Erwerb von Rotwein kombiniert, den wir dann bei Angrillen im Elternhaus etwas verkosten.
Dann ging es wieder nach Hause. Ein schönes Gefühl nach erlebnisreichen Tagen wieder in die beschauliche Ruhe der eigenen vier Wände zurückzukehren. Die Raumtemperatur war unterdessen auf unter zehn Grad gefallen, und so heizten wir den Kaminofen an um den Osterstrauch zum austreiben der Weidenkätzchen zu bewegen.
Ja, und dann war Ostern. Für unsere Tochter ein besonderer Spaß. Sie hat mit Hingabe Ostereier gesucht und gefunden und gegessen. Und auch für uns Erwachsene ein tolles Fest, welches mich zu Experimenten in der Küche motiviert hat, aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr. Jetzt ist Ostermontag und ein anhaltender Schneeschauer hat das Land in weiß gehüllt, wunderbar. Jetzt geht’s raus, wir wollen im Schnee spielen.
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