Der Mai ist eine wunderbarer Monat. In ihm wird der Jahreszeitenwechsel deutlich wie sonst eigentlich nur im Oktober. Frühlingsblühende Blumen und die Obstblüte erfreuen das Auge und die Bäume grünen mit Macht.
Für Jäger hat der Monat eine weitere Besonderheit. Die langersehnte Jagd auf den Rehbock beginnt am 1. Mai. Die Jagd auf den Bock ruhte seit dem 15. Oktober und so wächst die Vorfreude auf die Bejagung dieses spannenden Wildes in dem Maße, wie sich die Schneelage allerortens zurückzieht und jagdliches Terrain freigibt.
Ich persönlich steigere meine jagdliche Aktivität auf den Rehbock gewöhnlich nach dem 16. Mai. Vor Jahren begann die Jagdzeit nämlich erst an diesem Datum und die wärmeren Mai Tage empfinde ich eher in der zweiten Monatshälfte und dass will ich gern geniessen. Ausserdem haben die Böcke zum Maibeginn noch nicht so gut verfegt und die Trophäen-Nachbearbeitung macht dann viel mehr Mühe.
Also begleite ich zum Maibeginn lieber jagdliche Gäste die terminlich besser anfangs des Monats können.
Ist dann Ruhe im Revier eingekehrt intensiviere ich gern meine eigene Pirsch und geniesse Fauna und Flora im betörenden Maigrün. Der oft noch durchschaubare Wuchs, das noch nicht vollends ausgewachsene Getreide welches noch Chancen bietet und die quirrlige Faune, die jetzt viel um die "Ohren" hat und deshalb für viele Begegnungen sorgt, sorgen für Pirsch und Ansitzerlebnisse wie sie nur der Mai bei der Jagd auf den leider noch etwas grauen Bock zu erleben sind und diese Zeit einzigartig machen.
Heute abend habe ich "Kinderwache", aber morgen früh gehts schon wieder raus in die erste Bockjagdsaison des Jahres, die Maijagd.
Florian
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Samstag, 21. Mai 2011
Mittwoch, 15. Juli 2009
Mein Wirtschaft-Blog
Seit kurzem gibt es von mir einen weiteren Blog. Unter der URL www.falkenklau.de schreibe ich zu Themen, die sich in diesem mehr der Freizeit zugewandtem Blog nicht so gut machen.
Schaut ruhig mal vorbei.
Florian
Schaut ruhig mal vorbei.
Florian
Mittwoch, 1. Juli 2009
Stand heute in der AZ-Uelzen
und hat mir meine Freundin ebend zugemailt.
Angelika Hrubesch hat das Geheimnis von 37 Jahren Ehe mal so erklärt: "Kein Wunder, der Horst war ja auch 20 Jahre nicht zuhause."
Erkenntniswert hoch.
Angelika Hrubesch hat das Geheimnis von 37 Jahren Ehe mal so erklärt: "Kein Wunder, der Horst war ja auch 20 Jahre nicht zuhause."
Erkenntniswert hoch.
Montag, 29. Juni 2009
Kieler-Woche, Strandgespiele
Ich glaube ich war dieses Jahr zum etwa 16. Mal am Stück auf der Kieler-Woche. So eine Serie will man ja nicht abreißen lassen. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert. Mit 17 hatte ich wirklich komplett andere Motive. O.k. welche kann sich jeder vorstellen, schließlich kennen wier alle siebzehnjährige. Dieses Jahr war ich mit meiner Freundin und unseren beiden Töchtern dort. Das Programm war dann auch ziemlich Vorstellbar. Im Sand am Strand von Schilksee spielen. Essen besorgen. Zu Trinken geben. Pipimachen gehen. Eis essen. Zu Trinken geben. Im Sand spielen. Studenlang die Boote aus dem Hafenbecken holen beobachten. Pipimachen gehen. Und von vorn. Ok, irgendwie gabs dabei sogar noch ein Radeberger und einen Backfisch für den Vater. Und den Besuch von Elkline für die Mutter.
Das ganze eingepackt in durchwachsenes Kielerwoche-Wetter und Abfahrtsstau ab Elbtunnel. Egal, ich komme wieder. Denn schön ist es immer noch, egal mit welchen Motiven.
Das ganze eingepackt in durchwachsenes Kielerwoche-Wetter und Abfahrtsstau ab Elbtunnel. Egal, ich komme wieder. Denn schön ist es immer noch, egal mit welchen Motiven.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Puh, im Twitter-Fieber
Seit einigen Tagen habe ich mich nun durchgerungen und mich dem Thema Twitter geöffnet. Und es macht riesig Spaß. o.k. zugegeben, ein bischen verrückt ist es schon, oft kleine Dinge des täglichen Lebens zu posten, aber ich habe auch schon echt nützliche, interessante und witzige Dinge erlebt.
Richtig beschreiben kann ich es nicht, am besten Ihr probiert es gleich hiermal aus.
www.twitter.com/Falkenklau
Dieses ist mein etwas privaterer Twitter-Platz. Ich twittere natürlich auch für unsere Firma.
Also, viel Spaß beim twittern und tweeten.
Florian
Richtig beschreiben kann ich es nicht, am besten Ihr probiert es gleich hiermal aus.
www.twitter.com/Falkenklau
Dieses ist mein etwas privaterer Twitter-Platz. Ich twittere natürlich auch für unsere Firma.
Also, viel Spaß beim twittern und tweeten.
Florian
Montag, 13. April 2009
Den Spindelrasenmäher ausgemottet
Heute war es soweit. Ich habe meinen geliebten Spindelrasenmäher aus dem Winter-Lager geholt und ausgemottet. Heute hat er gleich seine ersten Bahnen gemacht und mich und meine Muskeln wieder gut in "Wallungen" gebracht. Wenigstens zum Anfang der Mähsaison ist mein Eifer doch groß genug, um mich gegen die Rasenwuchskräfte mit Körperkraft zu stellen. Wenn der Rasen aber nun weiter in dem Tempo wächst, muß ich wohl bald nach Luft japzend zum motorisierten Helfer greifen.
Mal sehen wie lange ich dieses Jahr durchhalte.
Mal sehen wie lange ich dieses Jahr durchhalte.
Montag, 23. Februar 2009
passend zum vorgegangen Post
Da habe ich doch vorgestern ein Rechenfehler begangen. Ich habe 35 € je Flasche vorausgesetzt. Das ist natürlich total weltfremd in den Kreisen der Finanzindustrie.
eine Flasche Don Perignon wird schonmal gern für 10344 € oder eben 9000 Pfund verköstigt.
Schaut hier.
Dann ist es natürlich einfach soviel Verlust zu erwirtschaften.
Das hieße in etwa einmal die woche ein Fläschchen und hoppsala, der Verlust von 500.000 € ist da.
Na dann Prosit.
eine Flasche Don Perignon wird schonmal gern für 10344 € oder eben 9000 Pfund verköstigt.
Schaut hier.
Dann ist es natürlich einfach soviel Verlust zu erwirtschaften.
Das hieße in etwa einmal die woche ein Fläschchen und hoppsala, der Verlust von 500.000 € ist da.
Na dann Prosit.
Samstag, 21. Februar 2009
Sowas ist also eine Finanzkrise
Seit vergangenen September hält die Finanzkrise die Medienlandschaft fest im Griff. Ich persönlich steckte ja bereits ein Jahr früher mittendrinn, weil seit dem die ABS-Zertifikate wertlos wurden, naja fast wertlos. Aber seit September ist alles anders. Jetzt kann sich fast jeder Bundesbürger vorstellen, dass meiner Bank das Geld ausgegangen ist. Meine Bank behauptet zwar sie sei stark und gut, und sie müßte nicht unter den staatlichen Schutzschirm kriechen. Während dessen kickt sie aber tausende Mittelständler und läßt deren Karrieren und Lebensumstände den Bach runtergehen. Risikominimierung nennt man das dann. Für wen?
Tja, leider ist denen nun irgendwie doch das Geschäftsmodell abhanden gekommen. Mit Luftbuchungen und quasi risikolosen Geldmarktgeschäften ist für´s erste kein Gewinn einzufahren. Was betreibe ich doch da für solide Geschäfte.
Unser kleiner mittelständische Betrieb mit ca 10 Mitarbeitern schafft es also irgendwie profitabel in 2008 zu arbeiten. Sollten wir nicht profitabel sein, gibts erfahrungsgemäß von Banken kein Geld. Egal wie positiv die Aussichten sind und wie gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge funktionieren.
Und jetzt kommts:
2008 hat die HSH Norbank mit ihren 5000 Mitarbeitern 2,8 MRD € Verlust erwirtschaftet. Um sich die Zahl mal besser vorzustellen 2.800.000.000.€.
Das macht ein Verlust pro Mitarbeiter von 500.000 €.!!wow.
Wir würden also mit unserer kleinen Bude 5.000.000 € Verlust im Jahr erwirtschaften.
Was für Zahlen. Wir würden 395 Champagner-Flaschen für 35 € trinken müßen, pro Tag. Jeder Mitarbeiter müßte 40 Flaschen am Tag trinken. geht das überhaupt?
Soo. jetzt machen wir mal die gleiche Rechnung mit der Saatshilfe für die HRE also die Hypo Real Estate auf, Zwei Kennziffern: 100 MRD Hilfe, 2000 Mitarbeiter.
Rechnen könnt ihr jetzt mal selbst.
Schön dabei finde ich die Vorstellung das jeder Bundesbürger mittlerweile 1000 € in die HRE in Form von Investition oder Bürgschaft gesteckt hat.
1000 Euro!
Meine vierköpfige Familie also 4000 €. Also wenn Ihr mich fragt hätte ich die lieber als Konsumenten-scheck bekommen und sicher besser investiert, als den Bänkern und Großspekulanten nun den Arsch zu retten.
Und wenn mir dann jemand mit der Aussage kommt, man müsse doch das gesamte Finanzsystem retten, würde ich gern mit der Dauerfrage meiner dreijährigen Tochter antworten: WARUM?
Florian
Tja, leider ist denen nun irgendwie doch das Geschäftsmodell abhanden gekommen. Mit Luftbuchungen und quasi risikolosen Geldmarktgeschäften ist für´s erste kein Gewinn einzufahren. Was betreibe ich doch da für solide Geschäfte.
Unser kleiner mittelständische Betrieb mit ca 10 Mitarbeitern schafft es also irgendwie profitabel in 2008 zu arbeiten. Sollten wir nicht profitabel sein, gibts erfahrungsgemäß von Banken kein Geld. Egal wie positiv die Aussichten sind und wie gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge funktionieren.
Und jetzt kommts:
2008 hat die HSH Norbank mit ihren 5000 Mitarbeitern 2,8 MRD € Verlust erwirtschaftet. Um sich die Zahl mal besser vorzustellen 2.800.000.000.€.
Das macht ein Verlust pro Mitarbeiter von 500.000 €.!!wow.
Wir würden also mit unserer kleinen Bude 5.000.000 € Verlust im Jahr erwirtschaften.
Was für Zahlen. Wir würden 395 Champagner-Flaschen für 35 € trinken müßen, pro Tag. Jeder Mitarbeiter müßte 40 Flaschen am Tag trinken. geht das überhaupt?
Soo. jetzt machen wir mal die gleiche Rechnung mit der Saatshilfe für die HRE also die Hypo Real Estate auf, Zwei Kennziffern: 100 MRD Hilfe, 2000 Mitarbeiter.
Rechnen könnt ihr jetzt mal selbst.
Schön dabei finde ich die Vorstellung das jeder Bundesbürger mittlerweile 1000 € in die HRE in Form von Investition oder Bürgschaft gesteckt hat.
1000 Euro!
Meine vierköpfige Familie also 4000 €. Also wenn Ihr mich fragt hätte ich die lieber als Konsumenten-scheck bekommen und sicher besser investiert, als den Bänkern und Großspekulanten nun den Arsch zu retten.
Und wenn mir dann jemand mit der Aussage kommt, man müsse doch das gesamte Finanzsystem retten, würde ich gern mit der Dauerfrage meiner dreijährigen Tochter antworten: WARUM?
Florian
Freitag, 23. Mai 2008
Wer rastet der rostet. 15 Verschleppungen
Im Internet gilt dieser Satz besonders. Die Entwicklungen von Technologien, Nutzungsverhalten, Angeboten und Interessen und die daraus resultierenden Trends sind extrem wandelnd und sich entwickelnd, daß man, verharrt man an einenm Nutzungs- oder Leistungsstand, schnell die rote Laterne des abfahrenden Zuges der Gegenwart nachschauen kann.
Eine ständige Anpassungsfähigkeit an neue Projekte, Ideen, Techniken und Möglichkeiten ist erforderlich um sich nicht schnell als altes Eisen zu fühlen.
Mir ging und geht das manchmal so. Deshalb habe ich mich in den vergangenen zwölf Monaten aufgemacht, wieder Fahrt zum Zeitgeist aufzunehmen.
Hier meine 15 Verschleppungen und Aufholungen:
1. Ich habe eine WEB-Cam, seit zwei Wochen.
2. Ich habe Voice over IP und kann jetzt auch mit Skype chatten, seit drei Wochen.
3. Ich habe einen Safari-Browser für Windows, und nutze den ein bischen, seit drei Wochen.
4. Ich habe News-Feeds aboniert, seit fünf Monaten.
5. Ich habe einen Flickr-Account und teile meine Foto´s mit der Welt, seit 4 Tagen.
6. Ich nehme an einer Online-Tippgemeinschaft zur EM teil, registriert habe ich mich bereits.
7. Ich "Bookmarke" sozial, und habe Accounts bei MISTER-WONG, DEL.icio.us, und oneview, seit 9 Monaten.
8. Ich bewerte Dienleistungen und Orte bei Qype.de (wer hat sich den Namen nur ausgedacht?), seit zwei Wochen.
9. Ich nutze den Thunderbird seit Weihnachten 07.
10. Ich nutze den Fire-Fox seit Sommer 07.
11. Ich habe mich in Communitys registriert und sammele Freundschaften.
12. Ich versteiger Aufträge auf MY-HAMMER, irgendwann in 2007
13. Ich beantworte Fargen bei gute-frage.net, seit heute.
14. Ich habe ein Anti-Virus-Programm, seit Ferburar (Vorher hatte ich The Bat)
und als letzten Punkt und etwa genau ein Jahr her:
15. Ich blogge auf Blogger und Wordpress.
Dabei kommt man ganz schön ins schwitzen, rostet nicht und ist garantiert der nächsten Mode schon ganz schön hinterher,-)
Und Twitter hab ich noch nicht.
Eine ständige Anpassungsfähigkeit an neue Projekte, Ideen, Techniken und Möglichkeiten ist erforderlich um sich nicht schnell als altes Eisen zu fühlen.
Mir ging und geht das manchmal so. Deshalb habe ich mich in den vergangenen zwölf Monaten aufgemacht, wieder Fahrt zum Zeitgeist aufzunehmen.
Hier meine 15 Verschleppungen und Aufholungen:
1. Ich habe eine WEB-Cam, seit zwei Wochen.
2. Ich habe Voice over IP und kann jetzt auch mit Skype chatten, seit drei Wochen.
3. Ich habe einen Safari-Browser für Windows, und nutze den ein bischen, seit drei Wochen.
4. Ich habe News-Feeds aboniert, seit fünf Monaten.
5. Ich habe einen Flickr-Account und teile meine Foto´s mit der Welt, seit 4 Tagen.
6. Ich nehme an einer Online-Tippgemeinschaft zur EM teil, registriert habe ich mich bereits.
7. Ich "Bookmarke" sozial, und habe Accounts bei MISTER-WONG, DEL.icio.us, und oneview, seit 9 Monaten.
8. Ich bewerte Dienleistungen und Orte bei Qype.de (wer hat sich den Namen nur ausgedacht?), seit zwei Wochen.
9. Ich nutze den Thunderbird seit Weihnachten 07.
10. Ich nutze den Fire-Fox seit Sommer 07.
11. Ich habe mich in Communitys registriert und sammele Freundschaften.
12. Ich versteiger Aufträge auf MY-HAMMER, irgendwann in 2007
13. Ich beantworte Fargen bei gute-frage.net, seit heute.
14. Ich habe ein Anti-Virus-Programm, seit Ferburar (Vorher hatte ich The Bat)
und als letzten Punkt und etwa genau ein Jahr her:
15. Ich blogge auf Blogger und Wordpress.
Dabei kommt man ganz schön ins schwitzen, rostet nicht und ist garantiert der nächsten Mode schon ganz schön hinterher,-)
Und Twitter hab ich noch nicht.
Mittwoch, 23. April 2008
Mit dem Spindelrasenmäher rasenmähen.
Vor etwas mehr als einem Jahr schrieb ich über meinen Standpunkt, mit einem Handspindelrasenmäher meine Rasenfläche zu mähen. Hier der Beitrag von damals.
Nun ist es wieder soweit. Der Winter hat das Feld geräumt und weicht dem Frühling. Dieses geht mit ordentlichem Rasenwachstum einher und das habe ich bereits zu spüren bekommen. Meine Freundin hält lautstark nach einem motorisierten Mähgerät ausschau und setzt mich ein wenig unter Druck.
Heute eröffnete ich als die Mähsaison mit meinem geliebten Spinderasenmäher und schaffte, untrainiert wie ich bin, 60-100 qm Fläche. Meine zu bewältigende Gesamtfläche sind etwa 2200 qm. Da steht mir noch einiges bevor, an meinem Standpunkt festzuhalten;-). Ich werde mir Mühe geben.
Nun ist es wieder soweit. Der Winter hat das Feld geräumt und weicht dem Frühling. Dieses geht mit ordentlichem Rasenwachstum einher und das habe ich bereits zu spüren bekommen. Meine Freundin hält lautstark nach einem motorisierten Mähgerät ausschau und setzt mich ein wenig unter Druck.
Heute eröffnete ich als die Mähsaison mit meinem geliebten Spinderasenmäher und schaffte, untrainiert wie ich bin, 60-100 qm Fläche. Meine zu bewältigende Gesamtfläche sind etwa 2200 qm. Da steht mir noch einiges bevor, an meinem Standpunkt festzuhalten;-). Ich werde mir Mühe geben.
Dienstag, 15. April 2008
Gute Reise, gute Sache!
Diese Woche fliegt mein Freund Tobi in den Kosovo. Dort verteilt er Gummistiefel an Weisenkinder. Den Hintergrund hierfür findet ihr hier.
Ich wünsche ihm eine gute Reise und finde, es ist eine gute Sache dass er für mich eingesprungen ist, schließlich wird er fast eine Woche strapaziös unterwegs sein. Mit so einem Vogel wird er da runter fliegen.
Vielen Dank Tobi.
Ich wünsche ihm eine gute Reise und finde, es ist eine gute Sache dass er für mich eingesprungen ist, schließlich wird er fast eine Woche strapaziös unterwegs sein. Mit so einem Vogel wird er da runter fliegen.
Vielen Dank Tobi.
Sonntag, 2. März 2008
Schornsteinfeger bringen Glück.
Na ja, mir bringen sie wohl eher Arbeit. Nach gut 50 Jahren fleißigem kehren auf unserem Dachboden (Holzboden), ist nun jemandem aufgefallen: „Mensch hier wurde ja eine Sicherheitsvorschrift nicht beachtet. Hier könnte ja, durch den Kehrprozess ausgelöst, herunterrieselnder Funkenflug das Haus in Brand stecken.“ Es gibt sogar eine echte DIN dafür. Die DIN 18160 Teil 1 Abs. 6.9.4 besagt wohl, welche Abstände zwischen brennbaren Teilen und Reinigungsöffnung eingehalten werden müssen. Dankenswerter weise wurde ein recht verständliches Merkblatt der Mängelfeststellung beigelegt.
Bin ich kleinlich? Sicher, allerdings habe ich damit nicht angefangen. Nun gut, ich werde mich jetzt mit nicht brennbaren Betonplatten ausstatten und diese auf den Boden wuchten. Dann einen „zugelassenen???“ Fachbetrieb finden, der diese fachgerecht ausrichtet, um dann auftragsgemäß und natürlich ordnungsgemäß, im Sinne einer DIN, nach 50 Jahren einwandfreier Funktion, eine Mängelbeseitigung an den Schornsteinfeger zu schicken.
Das alles natürlich flott, flott, damit nicht eine Übergabe des Falls an die zuständige Bauaufsichtsbehörde erfolgen muss.
Um eins klarzustellen, den Fegezwang stelle ich nicht in Frage und bin davon überzeugt, dass so in Deutschland viele Hausbrände verhindert wurden. Aber wer übernimmt die Verantwortung für die Versäumnisse der Vergangenheit?
Wie immer der Empfänger öffentlicher oder halböffentlicher Post. Hier steht nicht drin, oh da ist uns jahrelang ein Fehler unterlaufen, wir bitten das zu entschuldigen und beseitigen den Mangel zu einer Zeit, in der es Sie am wenigsten stört. Die Kosten hierfür erlauben wir uns natürlich zu übernehmen.....
Eigentlich sollte ich eine Dachausstiegsluke einbauen und das Fegen vom Dach ermöglichen. Ja, darüber werde ich noch etwas nachdenken müssen.
Euch wünsche ich, dass der Schornsteinfeger Glück statt Arbeit und Unmut ins Haus bringt, und verabschiede mich in den Sonntag.
Bin ich kleinlich? Sicher, allerdings habe ich damit nicht angefangen. Nun gut, ich werde mich jetzt mit nicht brennbaren Betonplatten ausstatten und diese auf den Boden wuchten. Dann einen „zugelassenen???“ Fachbetrieb finden, der diese fachgerecht ausrichtet, um dann auftragsgemäß und natürlich ordnungsgemäß, im Sinne einer DIN, nach 50 Jahren einwandfreier Funktion, eine Mängelbeseitigung an den Schornsteinfeger zu schicken.
Das alles natürlich flott, flott, damit nicht eine Übergabe des Falls an die zuständige Bauaufsichtsbehörde erfolgen muss.
Um eins klarzustellen, den Fegezwang stelle ich nicht in Frage und bin davon überzeugt, dass so in Deutschland viele Hausbrände verhindert wurden. Aber wer übernimmt die Verantwortung für die Versäumnisse der Vergangenheit?
Wie immer der Empfänger öffentlicher oder halböffentlicher Post. Hier steht nicht drin, oh da ist uns jahrelang ein Fehler unterlaufen, wir bitten das zu entschuldigen und beseitigen den Mangel zu einer Zeit, in der es Sie am wenigsten stört. Die Kosten hierfür erlauben wir uns natürlich zu übernehmen.....
Eigentlich sollte ich eine Dachausstiegsluke einbauen und das Fegen vom Dach ermöglichen. Ja, darüber werde ich noch etwas nachdenken müssen.
Euch wünsche ich, dass der Schornsteinfeger Glück statt Arbeit und Unmut ins Haus bringt, und verabschiede mich in den Sonntag.
Mittwoch, 30. Januar 2008
Die Befreiung von Tchibo
Ich hab es getan, soeben habe ich einen Akku-Bohrschrauber von Makita bestellt, bei Yatego.
Ein Gefühl der Befreiung und natürlich der Vorfreude durchströmt mich. Befreiung? Ja, Befreiung. Es gab Zeiten, als ich bei Tchibo sogar Massen-Bestellrabatte erhielt. Wenn ich mich recht erinnere so um die 6 Prozent. In der Zeit habe ich mir dann so allerhand technische Gegenstände angeschafft. Immer in der Hoffnung dass diese günstigen Akku-Schrauber und Handkreissägen, die Hometrainer und Fotoaperate, etwas "taugen".
Dieser Hoffnung folgten die Ernüchterungen und Verzweiflungen auf den Fuß. Und so quälte ich mich über Jahre mit katastrophaler Akku-Performance und Bedienungsimprovision.
Als sich kürzlich der Abbau eines Schrank´s wieder auf über drei Werktage verteilte, weil mein TCM_Schrauber nicht in der Lage war, mehr als 20 Schrauben rauszudrehen!!!, war der Punkt erreicht. Ich musste handeln, und bestellte nun hochwertige Markenqualität. Ich durchschlug die Fesseln der vordergründigen Sparsamkeit und investierte nun in Wert und Beständigkeit, in der Hoffnung dass meine Erwartungen diesmal erfüllt werden. Die Chancen hierfür stehen allerdings gut.
Ein Gefühl der Befreiung und natürlich der Vorfreude durchströmt mich. Befreiung? Ja, Befreiung. Es gab Zeiten, als ich bei Tchibo sogar Massen-Bestellrabatte erhielt. Wenn ich mich recht erinnere so um die 6 Prozent. In der Zeit habe ich mir dann so allerhand technische Gegenstände angeschafft. Immer in der Hoffnung dass diese günstigen Akku-Schrauber und Handkreissägen, die Hometrainer und Fotoaperate, etwas "taugen".
Dieser Hoffnung folgten die Ernüchterungen und Verzweiflungen auf den Fuß. Und so quälte ich mich über Jahre mit katastrophaler Akku-Performance und Bedienungsimprovision.
Als sich kürzlich der Abbau eines Schrank´s wieder auf über drei Werktage verteilte, weil mein TCM_Schrauber nicht in der Lage war, mehr als 20 Schrauben rauszudrehen!!!, war der Punkt erreicht. Ich musste handeln, und bestellte nun hochwertige Markenqualität. Ich durchschlug die Fesseln der vordergründigen Sparsamkeit und investierte nun in Wert und Beständigkeit, in der Hoffnung dass meine Erwartungen diesmal erfüllt werden. Die Chancen hierfür stehen allerdings gut.
Freitag, 25. Januar 2008
Ein Abschluß mit Veterano Osborne
Eigentlich wollte ich diese Woche soviel schreiben, war dann abends so müde oder im Handballfieber , dass da nichts möglich war. Dabei gab es soviel schöne und aufregende Erlebnisse. Erlebnis Nummero eins war, dass sich meine Tochter von der Windel befreit hat und mir fernmündlich diese freudige Neuerung mit viel Oho verkündete. Erste Versuche gab es bereits im Dezember, hielten aber keine 24 Stunden. Doch nun sind schon 5 Tage vergangen in denen sie durchhält, wunderbar.
Ansonsten war die Woche von idiotischen Börsenturbulenzen geprägt, ich fand es gut, stehe ich doch diesmal an der Außenlinie. Nur die Berichterstattung hängt mir zum Halse raus. Über 30 Prozent Steigerung spricht keiner, fallen die Kurse mal um 15-20% wird gleich der Untergang des Abendlandes beschworen. Und bei mir stand das Telefon nicht still, was man denn nun machen solle.
Das ganze wurde diese Woche noch durch allerhand Herausforderungen in unserem Wachstumsunternehmen garniert. Abends dann noch Eine Ration EM-Handball und dann ab in die Falle. So blieben die Leiblichen, kulinarischen Genüsse auf der Strecke.
Dem habe ich heute ein Ende gesetzt. Erst holte ich 5 KG feines argentinisches Roastbeef aus dem Handelshof, schnitt dies zu Steaks zu, fror einige ein und behielt drei Steaks zurück. Mit Mandel-Brockoli, Kartoffeln, Zuckezwiebeln und Souce-Holondaise bereitete ich uns eine Gaumenfreude. Das Fleisch war diesmal von wirklich ausgesprochen guter Qualität. Feinmarmoriert mit einem unbeschreiblichen Geschmack.
Ich schließe den Abend mit einem Glas Veterano und schwelge in Zufriedenheit.
Ansonsten war die Woche von idiotischen Börsenturbulenzen geprägt, ich fand es gut, stehe ich doch diesmal an der Außenlinie. Nur die Berichterstattung hängt mir zum Halse raus. Über 30 Prozent Steigerung spricht keiner, fallen die Kurse mal um 15-20% wird gleich der Untergang des Abendlandes beschworen. Und bei mir stand das Telefon nicht still, was man denn nun machen solle.
Das ganze wurde diese Woche noch durch allerhand Herausforderungen in unserem Wachstumsunternehmen garniert. Abends dann noch Eine Ration EM-Handball und dann ab in die Falle. So blieben die Leiblichen, kulinarischen Genüsse auf der Strecke.
Dem habe ich heute ein Ende gesetzt. Erst holte ich 5 KG feines argentinisches Roastbeef aus dem Handelshof, schnitt dies zu Steaks zu, fror einige ein und behielt drei Steaks zurück. Mit Mandel-Brockoli, Kartoffeln, Zuckezwiebeln und Souce-Holondaise bereitete ich uns eine Gaumenfreude. Das Fleisch war diesmal von wirklich ausgesprochen guter Qualität. Feinmarmoriert mit einem unbeschreiblichen Geschmack.
Ich schließe den Abend mit einem Glas Veterano und schwelge in Zufriedenheit.
Samstag, 1. Dezember 2007
Kunze war in Uelzen, und Eva Herman auch.
In der vergangenen Woche waren einige Künstler in Uelzen. Heinz-Rudolf Kunze las am Donnerstag im Ilmenau-Theater. Vor geschätzten 150-200 begeisterten Zuhörern las er eine Reihe amüsanter, hintergründiger, tiefsinniger Texte, und schloß den Abend mit einem denkwürdigen Gitarren-Duett mit Wolfgang Stute. Das Programm heißt Kommando-Zuversicht und kann nicht die schlabberige Kleidung meinen, in der HRK aufzutreten sich traut. Eher meint es wohl die Zuversicht, die ....... euch überlassen bleibt. Eva Herman kann aus diesem Kontxet, aus meiner Sicht, nicht mehr Worte bekommen als diese: Ein sich schöpfendes Mediengeschöpf wird ernst genommen, 500 Gäste zeugen davon. schaut euch mal die Website an:
Sonntag, 28. Oktober 2007
Und ewig lock das Wild. Tagebucheintag.
Nun war ich drei Tage auf Jagd. Zwei Tage im südlichen Harz und einen Tag im Duinger Wald. Wie immer haben wir unsere Hunde zum Einsatz gebracht um im Team erfolgreich zu sein. Unsere Jagd am Donnerstag war auch so erfolgreich, dass mein Bruder mich bat einige Fotos von der Strecke zu machen.
Darauf habe ich aber verzichtet. Insgesamt war unser, also das persönliche Ergebnis von meinem Bruder und mir nicht sehr erquicklich. Weder Anblick noch Chance auf persönliche Beute waren uns vergönnt. So macht man sich nach einige Tagen jagdlicher Chancenlosigkeit seine Gedanken über das für und wider solcher Jagdeinsätze, drei Autostunden entfernt von den wildreichen heimischen Jagdrevieren. In gemeinschaftlicher Hilfestellung verweist man dann auf die wunderbaren Impressionen herbstlicher Laubwälder, die märchenhaften Nebelschwaden, die klare Luft, die verschwiegenen, entlegenen Ecken in die man vorrückt und natürlich die andauernde Spannung die den gesamten Körper auf Hochdruck hält.
Dann stellt man fest, dass man wohl als Wanderer, Fahrradfahrer oder Jogger, Temperaturen von unter 8 Grad Celsius bei Nieselregen scheuen würde, und wohl nur die Jagd einen antreibt bei solchen Bedingungen die Natur so positiv zur erleben. Und dann waren wir uns bald einig, bei wirklich köstlichen Gero Bräu und Eisbein im „Gasthof zum Bären“ in Gernrode (auf dem Rückweg in Richtung Heide machten wir nun erstmals dort halt), ja es lohnt sich immer wieder die Strapazen auf sich zu nehmen. Denn nicht jeder Tag ist Beute-Tag, aber jeder Tag ist Jagdtag. Wenn dann am Ende auch alle Hunde wieder da sind, und noch dazu gesund und munter, freut man sich bald schon wieder auf die nächste Jagd.
Darauf habe ich aber verzichtet. Insgesamt war unser, also das persönliche Ergebnis von meinem Bruder und mir nicht sehr erquicklich. Weder Anblick noch Chance auf persönliche Beute waren uns vergönnt. So macht man sich nach einige Tagen jagdlicher Chancenlosigkeit seine Gedanken über das für und wider solcher Jagdeinsätze, drei Autostunden entfernt von den wildreichen heimischen Jagdrevieren. In gemeinschaftlicher Hilfestellung verweist man dann auf die wunderbaren Impressionen herbstlicher Laubwälder, die märchenhaften Nebelschwaden, die klare Luft, die verschwiegenen, entlegenen Ecken in die man vorrückt und natürlich die andauernde Spannung die den gesamten Körper auf Hochdruck hält.
Dann stellt man fest, dass man wohl als Wanderer, Fahrradfahrer oder Jogger, Temperaturen von unter 8 Grad Celsius bei Nieselregen scheuen würde, und wohl nur die Jagd einen antreibt bei solchen Bedingungen die Natur so positiv zur erleben. Und dann waren wir uns bald einig, bei wirklich köstlichen Gero Bräu und Eisbein im „Gasthof zum Bären“ in Gernrode (auf dem Rückweg in Richtung Heide machten wir nun erstmals dort halt), ja es lohnt sich immer wieder die Strapazen auf sich zu nehmen. Denn nicht jeder Tag ist Beute-Tag, aber jeder Tag ist Jagdtag. Wenn dann am Ende auch alle Hunde wieder da sind, und noch dazu gesund und munter, freut man sich bald schon wieder auf die nächste Jagd.
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Jagd im Nationalpark Hochharz
Gestern war ich im Hochharz, 50 Höhenmeter unterhalb der Brockenspitze, beteiligt an einer Bewegungs- und Stöberjagd. Etwas unterhalb der Eisenbahn die auf den Brocken fährt bishin zur Talsperre. Fantastisches und gleichsam schwieriges Gelände. Moor, umgestürzte Bäume und Geröll machten allein den Abstieg zum Stand zu einem sportlichen Erlebnis. Wir waidwerkten bei starkem Nebel auf vornehmlich Rotwild. Die Jag verlief erfolgreich, die Stöberhunde, überwiegen Wachtelhunde, machten ihre Arbeit gut. Über die gesamte Dauer des Treibens(3 Stunden) war es spannend und jagende Hunde hielten bis zum Schluss durch. Zwar fühlte ich mich dank minimalem Anblicks wie im Auge des Orkans, aber hörbar ziehendes Wild und Schußabgaben rund um mich herum, verhießen einen erfreulichen Verlauf der Jagd. Nach Ende des Treibens machten wir uns an die Bergung des Wildes in diesem Bergurwald. In meiner Gruppe vielen oberhalb von mir drei Stück Rotwild. Diese mussten vielleicht 1200 Distanzmeter abwärts gezogen werden. Ich kann euch sagen, Anstrengung ist ein Scheißdreck dagegen. Was jetzt kam war härtestes Stück Arbeit. 3 1/2 Stunden waren wir unter Aufbietung all unserer Kräfte mit der Bergung beschäftigt. Am Ende aber total glücklich über Erfolg, Gemeinschafterlebnis und daß wir gesund geblieben sind, entschädigte ein leckere Schluck Brockenwasser aus dem sprudelnden Stein. Nicht oft werde ich unter solchen Bedingungen jagen, aber immer wieder mit Freude und Einsatz dabei sein. Ach so, nach Ende der Jagd, also gegen Mittag, riss der Himmel auf, und kam ein wundervolles Panorama frei. Ich werde sicher wiederkommen, in den Harz, auch ohne Jagd.
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Einige Tage bei Freunden in Schweden
Einige Tage bei Freunden in Schweden
Der wahre Reichtum des Lebens bemisst sich in:.......... Ich wäre sehr weise, wenn ich diese Antwort bereits kennen würde. Bin ihr in Teilen sich sehr nahe. Orte an denen man Geborgenheit verspürt sind es sicher genauso wie das Gefühl von echter Freundschaft. Ich verspüre besonderen Reichtum, wenn ich mit meinem Vater mich auf zu Freunden nach Schweden mache. Hier vereint sich dann Freundschaft, Familie, Natur, Jagd, Angelei und leibliche Genüsse zu einem Cocktail Freude, der schwer beschreiblich ist. Eines ist dabei Gewiss, mit übermäßigem Geld hat dieser Luxus und Reichtum wenig zu tun.
Nun war es wieder soweit. Von Freitag bis Dienstag fuhren wir nach Schweden, in die Nähe von Ulricehamn. Zum Freunde treffen, Essen und natürlich gemeinsam Natur zu erleben. Wir waren angeln. Zwei Tage fuhren wir auf dem Tolken bei wirklich Wind und Wetter auf und ab, um „Beute“ zu machen. Am Ende des Tages waren wir immer müde, plitschenass, hungrig und glücklich. Fische haben wir auch gefangen, und am Abend für den späteren Verzehr vorbereitet. Bei unseren Freunden wurden wir dann kulinarisch reichlich verwöhnt. Krebse und Krabben, Elk-Sköt und Sköt-Bullar und viele arten von Auflaufgerichten. Bei Schnaps, Wein und Bier hatten wir viele heitere Abende, schwelgten in Erinnerungen und schmiedeten Pläne für die Zukunft.
Mag also oben anschließen, Pläne zu haben gehört sicher auch dazu, zum reich sein. Die anderen Dinge suche ich weiter.
Der wahre Reichtum des Lebens bemisst sich in:.......... Ich wäre sehr weise, wenn ich diese Antwort bereits kennen würde. Bin ihr in Teilen sich sehr nahe. Orte an denen man Geborgenheit verspürt sind es sicher genauso wie das Gefühl von echter Freundschaft. Ich verspüre besonderen Reichtum, wenn ich mit meinem Vater mich auf zu Freunden nach Schweden mache. Hier vereint sich dann Freundschaft, Familie, Natur, Jagd, Angelei und leibliche Genüsse zu einem Cocktail Freude, der schwer beschreiblich ist. Eines ist dabei Gewiss, mit übermäßigem Geld hat dieser Luxus und Reichtum wenig zu tun.
Nun war es wieder soweit. Von Freitag bis Dienstag fuhren wir nach Schweden, in die Nähe von Ulricehamn. Zum Freunde treffen, Essen und natürlich gemeinsam Natur zu erleben. Wir waren angeln. Zwei Tage fuhren wir auf dem Tolken bei wirklich Wind und Wetter auf und ab, um „Beute“ zu machen. Am Ende des Tages waren wir immer müde, plitschenass, hungrig und glücklich. Fische haben wir auch gefangen, und am Abend für den späteren Verzehr vorbereitet. Bei unseren Freunden wurden wir dann kulinarisch reichlich verwöhnt. Krebse und Krabben, Elk-Sköt und Sköt-Bullar und viele arten von Auflaufgerichten. Bei Schnaps, Wein und Bier hatten wir viele heitere Abende, schwelgten in Erinnerungen und schmiedeten Pläne für die Zukunft.
Mag also oben anschließen, Pläne zu haben gehört sicher auch dazu, zum reich sein. Die anderen Dinge suche ich weiter.
Mittwoch, 22. August 2007
Uelzner Altpapier-Streit nun in der Welt
In der Notdeutschlandausgabe der Welt vom 21. August konnte ich über den Altpapier-Konflikt im Landkreis Uelzen lesen. Die Welt griff sozusagen ein Thema auf, welches ich bereits in meinem Schilda-Artikel beschrieben habe. Hier nochmal der Post: Altpapier Uelzen
Der Streit spitzt sich offenbar zu. Die Firma Formata wollte nun 30000 Altpapiertonnen an die Haushalte verteilen. Die Verwaltung des Kreises Uelzen untersagte dies mit einer Untersagungsverfügung. Nun will man seitens des Entsorgungbetriebes gerichtlich dagegen vorgehen. Das wird sicher dauern.
Die Frage die ich mir stelle: Wer ist eigentlich für eine solche Verwaltung zur Verantwortung zu ziehen?
Es wäre jedenfalls schön, wenn die Uelzener Bürger ihr demokratisches Votum abgeben, in dem sie das Altpapier für Formata aufbewahren.
Florian
Der Streit spitzt sich offenbar zu. Die Firma Formata wollte nun 30000 Altpapiertonnen an die Haushalte verteilen. Die Verwaltung des Kreises Uelzen untersagte dies mit einer Untersagungsverfügung. Nun will man seitens des Entsorgungbetriebes gerichtlich dagegen vorgehen. Das wird sicher dauern.
Die Frage die ich mir stelle: Wer ist eigentlich für eine solche Verwaltung zur Verantwortung zu ziehen?
Es wäre jedenfalls schön, wenn die Uelzener Bürger ihr demokratisches Votum abgeben, in dem sie das Altpapier für Formata aufbewahren.
Florian
Donnerstag, 16. August 2007
Alles Bio oder was? Wie Lebensmittelangebote sich ändern.
Ist es nicht ein Wunder? seit einiger Zeit stehen selbst konventionelle Supermärkte voll mit Bio-Produkten. Täglich werden es immer mehr. Selbst Lidl ist kürzlich in eine Bio-Markt_Kette eingestiegen. Dort hat man offenbar erkannt das sich mit dem Thema Bio Umsatzzuwächse erziehlen lassen. Und auch ich kann mich nicht davon freisprechen, durch die Produkte und das damit verbundene gute Gefühl, zum Kauf bewegt zu werden. Da gibt man schnell mal für das Bio-Olivenöl den doppelten Preis aus, den man für ein hochwertiges Markenprodukt im Regelfall bezahlen würde. Geprägt wurde ich natürlich schon frühzeitig. Im Elternhaus war der blau Umweltengel auf dem Toilettenpapier Pflicht. Heute sind dem Grünen-Gewissen kaum noch Grenzen gesetzt. Im Edeka-Supermarkt habe ich nun schon Bio-Duschgel entdeckt, Zahnpasta allerdings noch nicht. Und das gesamte Sortiment ums Salzgebäck herum bedarf auch noch einiger Bio-Innovationen. Bin mir aber sicher, dass wird noch kommen.
Jedenfalls ist es heute ganz schön einfach im Supermarkt den Gutmenschen zu mimen und in einen ökologischen Kaufrausch zu verfallen. Bio-Reinigungsmittel, Bio-Wurst und Eier, Lebensmittel im Allgemeinen und speziellen. Nun aber eine dringliche Forderung an alle Lebensmittelhändler, Discounter und Konzerne, wo bleibt eigentlich das Bio-Bier? Dann könnte ich entlich richtig was für die Umwelt tun.
Florian
Jedenfalls ist es heute ganz schön einfach im Supermarkt den Gutmenschen zu mimen und in einen ökologischen Kaufrausch zu verfallen. Bio-Reinigungsmittel, Bio-Wurst und Eier, Lebensmittel im Allgemeinen und speziellen. Nun aber eine dringliche Forderung an alle Lebensmittelhändler, Discounter und Konzerne, wo bleibt eigentlich das Bio-Bier? Dann könnte ich entlich richtig was für die Umwelt tun.
Florian
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