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Mittwoch, 19. Juni 2013
Donnerstag, 2. Mai 2013
Mittagstisch am Hardausee
Es ist Mittagszeit und wir sind mal wieder am Hardausee zum Mittagsnack. Und essen hier mit dieser Aussicht.
Samstag, 27. April 2013
Heute Abend gibt es Kohlroulade
Dazu gibts Schnittlauch, Weisskohl, Kartoffeln und Bier Spezial von der Brauerei Simon.
Die Rouladen sind mit Reh-Hack gefüllt. Und die Kids bekommen die Rehfrikadellen.
Die Rouladen sind mit Reh-Hack gefüllt. Und die Kids bekommen die Rehfrikadellen.
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| fein dressiert das wiederspenstige Kohlblatt. |
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| Kein Gewächs funktionert in unserem Garten so gut wie der Schnittlauch. |
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| Heute kosten wir was feines |
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| Sieht gut aus, das Simon Spezial. |
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| Frikadellchen aus Rehhack, die Kinder lieben sie. |
Montag, 9. März 2009
Dicker Fuß - Bad Luck
Dieses Wort wollte ich schon immer verwenden, Bad Luck! Am Samstag traf ich mich mit einigen Freunden zu einem köstlichen Abendessen beim Italiener. Ein wunderbarer Abend. Toller Artischockensalat vorweg, Kaninchen mediterrane Art als Hauptgang, und ein wunderbarer Süßspeisennachtisch dessen Namen ich leider vergessen habe. Zum Abschied noch ein Grappa, wie ich ihn schon lange Zeit nicht mehr kosten durfte.
Mit Freund und Glück beseelt verlasse ich das Restaurant, biege um eine schummerige Häuserecke, lasse in Gedanken nochmal das Abendessen Revue passieren, lächle, und... knacks! Ein Schmerz ein Schrei, irgend etwas ist mit meinem linken Fuß passiert, was eigentlich nicht passieren sollte. Ich bin irgendwie über die linke Begrenzung des Bürgersteiges abgeknickt. In Sekundenbruchteilen wurde mir klar: Bad Luck! Gut, ich sagte etwas mehr andere Kraftausdrücke. Aber gedacht habe ich Bad Luck.
o.k., am Sonntag dann die Untersuchungprozedur im Uelzener Krankenhaus, und seit dem hüte ich das Bett oder Sofa. Meine Freundin kümmert sich hervorragend um mich, und so wird der Knöchel auch gut gekühlt.
Nun hoffe ich, mich bald wieder bewegen zu können, denn eigentlich wollte ich am Donnerstag doch zur IWA & Outdoor Classic nach Nürnberg.
Also, wünscht mir Glück.
Mit Freund und Glück beseelt verlasse ich das Restaurant, biege um eine schummerige Häuserecke, lasse in Gedanken nochmal das Abendessen Revue passieren, lächle, und... knacks! Ein Schmerz ein Schrei, irgend etwas ist mit meinem linken Fuß passiert, was eigentlich nicht passieren sollte. Ich bin irgendwie über die linke Begrenzung des Bürgersteiges abgeknickt. In Sekundenbruchteilen wurde mir klar: Bad Luck! Gut, ich sagte etwas mehr andere Kraftausdrücke. Aber gedacht habe ich Bad Luck.
o.k., am Sonntag dann die Untersuchungprozedur im Uelzener Krankenhaus, und seit dem hüte ich das Bett oder Sofa. Meine Freundin kümmert sich hervorragend um mich, und so wird der Knöchel auch gut gekühlt.
Nun hoffe ich, mich bald wieder bewegen zu können, denn eigentlich wollte ich am Donnerstag doch zur IWA & Outdoor Classic nach Nürnberg.
Also, wünscht mir Glück.
Montag, 29. Dezember 2008
Karpfenfilet paniert, mit Kartoffelsalat.
Am heiligen Abend hatte ich teile meiner Familie zu Gast. Ich wollte etwas traditionelles anbieten, es sollte aber auch nicht zu simpel wie etwa Frikadellen oder Biockwürstchen sein. So entschied ich mich für Karpfenfilet und Kartoffelsalat.
Die Menüfolge lautete: 1 Cremont zur Begrüßung, dann folgte eine gehaltvolle Fischsuppe, dann der Karpfen mit Kartoffelsalat und abschließend ein Eis.
Was ich aber eigentlich schreiben wollte ist, wenn Ihr mal auf die Idee kommt Karpfenfilet zu braten, versucht ihn in filitiertem Zustand zu erwerben. Das ist nämlich eine Sauarbeit. Solltet Ihr Euch dann die Frage stellen ob die Haut auch abgelöst werden soll oder nicht, lautet die Anwort Ja, die Haut ablösen. Stand in keinem meiner Filitierratgeber drin, daher mußte ich mir telefonische Unterstützung holen. Also, Karpfenfilet immer auch die Haut ablösen. Ein Trick wurde mir noch verraten, diesen konnte ich aber auf die Schnelle nicht mehr selbst anwenden. Mann kann den Fisch vorher einfrieren und dann im antauenden Zustand die Haut besser lösen. Dass muß ich allerdings bei Gelegenheit nochmal selbst ausprobieren.
Zu meinem Gericht zurückkehrend, die Gäste waren sehr zufrieden und überschütteten mich mit Lob, und ich persönlich war ganz begeistert, wie wunderbar aromatisch Karpfenfleisch schmeckt. Nun verstehe ich, warum früher in Deutschland der Weihnachtskarpfen so eine wichtige Rolle spielte.
Die Menüfolge lautete: 1 Cremont zur Begrüßung, dann folgte eine gehaltvolle Fischsuppe, dann der Karpfen mit Kartoffelsalat und abschließend ein Eis.
Was ich aber eigentlich schreiben wollte ist, wenn Ihr mal auf die Idee kommt Karpfenfilet zu braten, versucht ihn in filitiertem Zustand zu erwerben. Das ist nämlich eine Sauarbeit. Solltet Ihr Euch dann die Frage stellen ob die Haut auch abgelöst werden soll oder nicht, lautet die Anwort Ja, die Haut ablösen. Stand in keinem meiner Filitierratgeber drin, daher mußte ich mir telefonische Unterstützung holen. Also, Karpfenfilet immer auch die Haut ablösen. Ein Trick wurde mir noch verraten, diesen konnte ich aber auf die Schnelle nicht mehr selbst anwenden. Mann kann den Fisch vorher einfrieren und dann im antauenden Zustand die Haut besser lösen. Dass muß ich allerdings bei Gelegenheit nochmal selbst ausprobieren.
Zu meinem Gericht zurückkehrend, die Gäste waren sehr zufrieden und überschütteten mich mit Lob, und ich persönlich war ganz begeistert, wie wunderbar aromatisch Karpfenfleisch schmeckt. Nun verstehe ich, warum früher in Deutschland der Weihnachtskarpfen so eine wichtige Rolle spielte.
Montag, 22. Dezember 2008
KB 4260
das ist das Kürzel, welches mir ein weihnachtliches Verzücken bereitet. KB 4260 ist ein Kühlgerät von LIEBHERR. KB4260 soll in Zukunft dafür sorgen, dass meine Lebensmittel im Kühlschrank deutlich länger halten. In letzter Zeit wurde die Leberwurst doch arg schnell schimmelig. Ein in unseren Kühlschrank gelegtes Thermometer gab Aufschluß. Die Temperaturen erreichten gerademal 8 Grad Celsius. Alles andere als optmale Bedingungen. In den letzten Monaten habe ich mich eh bereits mit einem Öko-Effizienten Neuerwerb befasst, die aktuelle Situation gab aber nun endgültig genug Antrieb. Und nun warte ich mit Vorfreude auf die für morgen avisierte Lieferung.
Mit großer Hoffnung, dass sich die Investition in Qualität wieder einmal in Lebensfreude auszahlt.
Mit großer Hoffnung, dass sich die Investition in Qualität wieder einmal in Lebensfreude auszahlt.
Montag, 1. September 2008
Von wunden Lippen, Fingern und Aquavit.
Dieses Wochenende haben wir es uns richtig gut gehen lassen. Aber lasst mich in der Vergangenheit beginnen.
Mein erstes Krebsessen im Rahmen eines Krebsfestes fand zirka vor 25 Jahren statt. Ich war etwa 5-7 Jahre alt, und wir waren mit unserer Familie Sommergäste bei unserem schwedischen Freund Sigge. Ein ausgelassenes Fest habe ich in Erinnerung, und von dort an, habe ich mich in das Knacken, Spreizen, Gabeln und Schlürfen regelrecht verliebt.
Diese einfache Speise, bestehend aus Brot mit Butter, Mayonnaise als Dipp und den in Dill gegarten Krebsen, hat mein Leben von dem Zeitpunkt an begleitet. Viele Sommer verbrachte/n ich und wir in Schweden und fiel dieser Aufenthalt in den August, legten wir in "unserem" See Reusen aus um den urigen, gepanzerten Delikatessen habhaft zu werden.
Es folgten viele Jahre der schwedischen Bockjagd, die wir, mein Vater und ich, dort verbrachten und uns nach Frühpirsch und vor Spätansitz, mit dem Auslegen und Einbringen der Krebsfallen beschäftigten. Meist sehr erfolgreich.
Ein Kräfta-Fest in Schweden und eines in Deutschland im Anschluss, mit unseren Lieben, war dann oft die Regel.
Auch unsere Elchjagd-Abenteuer im frühen Oktober wurden immer durch erfolgreichen Krebsfang aufgeheitert.
Leider verstarb unser guter Freund vor sieben Jahren, und seit dem ist das Krebsessen immer mit etwas Wehmut gekoppelt. Aber auch ein schöner Blick in eine tolle Vergangenheit.
Selbstgefangene Krebse sind einfach unvergleichlich gut, und so waren die gekauften, oft in Lake eingefrorenen Krebse in den letzten Jahren nur ein spärlicher Ersatz.
Krebsessen mit "echten" Krebsen waren in den letzten Jahren rar, und so erfreute mich die Planung meines Vaters, am Wochenende ein Krebsessen ausrichten zu wollen.
Am Freitag fragte ich nach und erhielt die Nachricht: "wegen Bezugsquellenmangel abgesagt."
Also machte ich mich mit meiner Freundin und unseren zwei Kindern kurzentschlossen auf nach Hamburg, in den Fischereihafen. Hummer-Pedersen war mein Ziel. Bei herrlichem Wetter nutzten wir den Ausflug, um einen kleinen Umweg über die Köhlbrandbrücke zu machen, und Hamburg von erhöhter Warte aus zu betrachten.
Hummer-Pedersen hatte Krebse iranischer Herkunft im Angebot, und wir ließen uns 5 Kilo, es sollte genug für 6-8 Personen sein, verpacken.
Hochwertige französische Butter und Mayonnaise aus Eiern von freilaufenden Hühnern im Frischepardies neben an erworben, ging es sogleich wieder in Richtung Uelzen.
Auf der Sonnenterrasse meines Elternhauses angekommen, begann mein Vater sogleich den Sud unter freiem Himmel, nach traditionell schwedischem Rezept aufzusetzen. Grobes Salz, Zucker, Bier und Dill, einfach und gut.
Wir verlebten einige schöne Stunden beim kochen der Krebse und luden noch einige Freunde zum abendlichen Festschmaus ein.
Ab 18 Uhr griffen wir zu, und die roten Zangentiere mundeten derart gut, dass ich lange zurückdenken musste, um mich an einen ähnlich guten Krebsgeschmack erinnern zu können. Und so knackten wir mit Zähnen und Fingern so manchen Krebspanzer und viele Zangen, bis unsere Finger schmerzten, die Lippen wund waren und die Bäuche sich blähten. Wunderbar!
Einen wunderbaren Abschluss findet ein solches Essen im Genuss eines eisgekühlten Jubiläumsaquavit´s.
Glücklicherweise waren es so viele Krebse, dass wir am nächsten Tag auch nochmal zu zweit genüsslich weiter schlemmen konnten.
Einzig das Erlebnis des Krebsefangens blieb uns dieses Wochenende schuldig, ansonsten war es einfach rund und idealisiert.
Mein erstes Krebsessen im Rahmen eines Krebsfestes fand zirka vor 25 Jahren statt. Ich war etwa 5-7 Jahre alt, und wir waren mit unserer Familie Sommergäste bei unserem schwedischen Freund Sigge. Ein ausgelassenes Fest habe ich in Erinnerung, und von dort an, habe ich mich in das Knacken, Spreizen, Gabeln und Schlürfen regelrecht verliebt.
Diese einfache Speise, bestehend aus Brot mit Butter, Mayonnaise als Dipp und den in Dill gegarten Krebsen, hat mein Leben von dem Zeitpunkt an begleitet. Viele Sommer verbrachte/n ich und wir in Schweden und fiel dieser Aufenthalt in den August, legten wir in "unserem" See Reusen aus um den urigen, gepanzerten Delikatessen habhaft zu werden.
Es folgten viele Jahre der schwedischen Bockjagd, die wir, mein Vater und ich, dort verbrachten und uns nach Frühpirsch und vor Spätansitz, mit dem Auslegen und Einbringen der Krebsfallen beschäftigten. Meist sehr erfolgreich.
Ein Kräfta-Fest in Schweden und eines in Deutschland im Anschluss, mit unseren Lieben, war dann oft die Regel.
Auch unsere Elchjagd-Abenteuer im frühen Oktober wurden immer durch erfolgreichen Krebsfang aufgeheitert.
Leider verstarb unser guter Freund vor sieben Jahren, und seit dem ist das Krebsessen immer mit etwas Wehmut gekoppelt. Aber auch ein schöner Blick in eine tolle Vergangenheit.
Selbstgefangene Krebse sind einfach unvergleichlich gut, und so waren die gekauften, oft in Lake eingefrorenen Krebse in den letzten Jahren nur ein spärlicher Ersatz.
Krebsessen mit "echten" Krebsen waren in den letzten Jahren rar, und so erfreute mich die Planung meines Vaters, am Wochenende ein Krebsessen ausrichten zu wollen.
Am Freitag fragte ich nach und erhielt die Nachricht: "wegen Bezugsquellenmangel abgesagt."
Also machte ich mich mit meiner Freundin und unseren zwei Kindern kurzentschlossen auf nach Hamburg, in den Fischereihafen. Hummer-Pedersen war mein Ziel. Bei herrlichem Wetter nutzten wir den Ausflug, um einen kleinen Umweg über die Köhlbrandbrücke zu machen, und Hamburg von erhöhter Warte aus zu betrachten.
Hummer-Pedersen hatte Krebse iranischer Herkunft im Angebot, und wir ließen uns 5 Kilo, es sollte genug für 6-8 Personen sein, verpacken.
Hochwertige französische Butter und Mayonnaise aus Eiern von freilaufenden Hühnern im Frischepardies neben an erworben, ging es sogleich wieder in Richtung Uelzen.
Auf der Sonnenterrasse meines Elternhauses angekommen, begann mein Vater sogleich den Sud unter freiem Himmel, nach traditionell schwedischem Rezept aufzusetzen. Grobes Salz, Zucker, Bier und Dill, einfach und gut.
Wir verlebten einige schöne Stunden beim kochen der Krebse und luden noch einige Freunde zum abendlichen Festschmaus ein.
Ab 18 Uhr griffen wir zu, und die roten Zangentiere mundeten derart gut, dass ich lange zurückdenken musste, um mich an einen ähnlich guten Krebsgeschmack erinnern zu können. Und so knackten wir mit Zähnen und Fingern so manchen Krebspanzer und viele Zangen, bis unsere Finger schmerzten, die Lippen wund waren und die Bäuche sich blähten. Wunderbar!
Einen wunderbaren Abschluss findet ein solches Essen im Genuss eines eisgekühlten Jubiläumsaquavit´s.
Glücklicherweise waren es so viele Krebse, dass wir am nächsten Tag auch nochmal zu zweit genüsslich weiter schlemmen konnten.
Einzig das Erlebnis des Krebsefangens blieb uns dieses Wochenende schuldig, ansonsten war es einfach rund und idealisiert.
Donnerstag, 15. Mai 2008
Langsam legt sich der Staub
So, die ersten 12 Tage zu, naja ich sag mal "fünft", sind überstanden. Pia verhält sich zwar gewohnt pflegeleicht, aber die erstgeborene braucht nun erhöhte Aufmerksamkeit und Zuneigung, und die Mutter natürlich auch. Und so waren die letzten Tage ziemlich Turbulent. Heute, eingans des kommenden Wochenendes sehe ich, wie sie sich der Staub langsam legt. Ein gutes Gefühl.
Eine menge Dinge sind in den letzten Wochen geschehen, über die ich bereits bloggen wollte, es aber zeitlich überhaupt nicht auf die Reihe gebracht habe.
1. Ich habe Skype, und sogar eine Web-Cam. Neue Welten tuen sich auf.
2. Ich habe Qype.de, die Welten anderer zeigen sich.
3. Die letzten zwei Wochen war Kulturelle-Landpartrie im dannenbergischen. (Darüber wollte ich etwas schreiben.
4. Es war Mützingenta, die war wieder super., dafür wollte ich eigentlich werben, nun ist es zu spät.
5. Ich habe eine große Bildzusammenfassung über die Kosovo-Spendenaktion bekommen, und werde später einges aufarbeiten.
6. Es gibt Veränderungen zum Thema: Wie mähe ich meinen Rasen?. Dazu später mehr.
7. und kulianrisch wertvoll: Es ist wieder Spargelzeit, und das genießen wir in vollen Zügen.
8. und für heute letzter Punkt: My-Hammer UK ist online,
9. Ich habe einen neuen Landmann-Rundgrill, dazu später auch mehr.
Eine menge Dinge sind in den letzten Wochen geschehen, über die ich bereits bloggen wollte, es aber zeitlich überhaupt nicht auf die Reihe gebracht habe.
1. Ich habe Skype, und sogar eine Web-Cam. Neue Welten tuen sich auf.
2. Ich habe Qype.de, die Welten anderer zeigen sich.
3. Die letzten zwei Wochen war Kulturelle-Landpartrie im dannenbergischen. (Darüber wollte ich etwas schreiben.
4. Es war Mützingenta, die war wieder super., dafür wollte ich eigentlich werben, nun ist es zu spät.
5. Ich habe eine große Bildzusammenfassung über die Kosovo-Spendenaktion bekommen, und werde später einges aufarbeiten.
6. Es gibt Veränderungen zum Thema: Wie mähe ich meinen Rasen?. Dazu später mehr.
7. und kulianrisch wertvoll: Es ist wieder Spargelzeit, und das genießen wir in vollen Zügen.
8. und für heute letzter Punkt: My-Hammer UK ist online,
9. Ich habe einen neuen Landmann-Rundgrill, dazu später auch mehr.
Freitag, 31. August 2007
Wels Filet in Tomatensouce an Penne oder umgekehrt.
Wels Filet in Tomatensouce an Penne
Heute war wieder so ein experimenteller Koch-Abend. In ziemlicher Nähe unseres Hauses gibt es einen Real-Markt, in dem ich die Fisch-Theke retten will. O.k. retten hört sich ziemlich prahlerisch an, aber mein Einkaufverhalten geht in die Richtung. In Uelzen gibt es nicht so viele Bezugsquellen für frischen Fisch, so muss man die letzten verbliebenen hegen und pflegen. Ich erinnere mich noch an Kindeszeiten, wo man im Grosso-Markt an der Fischtheke Schlange stehen musste. Nun, den Grosso-Markt gibt’s nicht mehr und die Schlangen am Fischtresen auch nicht mehr. Böse Zungen könnten nun behaupten, es gäbe auch keinen frischen Fisch mehr, so ist es aber nicht. Das Angebot im besagten Real ist recht gut, und damit das so bleibt kaufe ich seit kurzem dort häufiger ein. Heute gab es Welsfilet.
Und dieser Fisch hat mich gleich zu einer Versuch-Session veranlasst. 1. Penne-Nudeln, 2. Welsfilet-Stückchen in Knoblauchbutter gebraten, 3. Provance-Pesto für Nudeln a, und Weißweintomatensoße für Nudeln b. Der Wels schmeckt hervorragend zu beiden Nudelvarianten und mit etwas frischen, grünen Kräutern garniert, macht dieses Arrangement auf dem Teller wirklich eine fesche Figur. Dazu ein gekühltes Moravia-Pils oder ein trockener Weißwein und dem Gaumenschmaus steht nichts im Wege. Und so war es dann auch. Die Familie war glücklich, einzig das Eigenlob des experimentierenden Kochs war deplaziert.
Dennoch, auch ich war glücklich, denn an Welsfilet mit Tomatensoße hatte ich mich bisher nicht gewagt.
Heute war wieder so ein experimenteller Koch-Abend. In ziemlicher Nähe unseres Hauses gibt es einen Real-Markt, in dem ich die Fisch-Theke retten will. O.k. retten hört sich ziemlich prahlerisch an, aber mein Einkaufverhalten geht in die Richtung. In Uelzen gibt es nicht so viele Bezugsquellen für frischen Fisch, so muss man die letzten verbliebenen hegen und pflegen. Ich erinnere mich noch an Kindeszeiten, wo man im Grosso-Markt an der Fischtheke Schlange stehen musste. Nun, den Grosso-Markt gibt’s nicht mehr und die Schlangen am Fischtresen auch nicht mehr. Böse Zungen könnten nun behaupten, es gäbe auch keinen frischen Fisch mehr, so ist es aber nicht. Das Angebot im besagten Real ist recht gut, und damit das so bleibt kaufe ich seit kurzem dort häufiger ein. Heute gab es Welsfilet.
Und dieser Fisch hat mich gleich zu einer Versuch-Session veranlasst. 1. Penne-Nudeln, 2. Welsfilet-Stückchen in Knoblauchbutter gebraten, 3. Provance-Pesto für Nudeln a, und Weißweintomatensoße für Nudeln b. Der Wels schmeckt hervorragend zu beiden Nudelvarianten und mit etwas frischen, grünen Kräutern garniert, macht dieses Arrangement auf dem Teller wirklich eine fesche Figur. Dazu ein gekühltes Moravia-Pils oder ein trockener Weißwein und dem Gaumenschmaus steht nichts im Wege. Und so war es dann auch. Die Familie war glücklich, einzig das Eigenlob des experimentierenden Kochs war deplaziert.
Dennoch, auch ich war glücklich, denn an Welsfilet mit Tomatensoße hatte ich mich bisher nicht gewagt.
Donnerstag, 16. August 2007
Alles Bio oder was? Wie Lebensmittelangebote sich ändern.
Ist es nicht ein Wunder? seit einiger Zeit stehen selbst konventionelle Supermärkte voll mit Bio-Produkten. Täglich werden es immer mehr. Selbst Lidl ist kürzlich in eine Bio-Markt_Kette eingestiegen. Dort hat man offenbar erkannt das sich mit dem Thema Bio Umsatzzuwächse erziehlen lassen. Und auch ich kann mich nicht davon freisprechen, durch die Produkte und das damit verbundene gute Gefühl, zum Kauf bewegt zu werden. Da gibt man schnell mal für das Bio-Olivenöl den doppelten Preis aus, den man für ein hochwertiges Markenprodukt im Regelfall bezahlen würde. Geprägt wurde ich natürlich schon frühzeitig. Im Elternhaus war der blau Umweltengel auf dem Toilettenpapier Pflicht. Heute sind dem Grünen-Gewissen kaum noch Grenzen gesetzt. Im Edeka-Supermarkt habe ich nun schon Bio-Duschgel entdeckt, Zahnpasta allerdings noch nicht. Und das gesamte Sortiment ums Salzgebäck herum bedarf auch noch einiger Bio-Innovationen. Bin mir aber sicher, dass wird noch kommen.
Jedenfalls ist es heute ganz schön einfach im Supermarkt den Gutmenschen zu mimen und in einen ökologischen Kaufrausch zu verfallen. Bio-Reinigungsmittel, Bio-Wurst und Eier, Lebensmittel im Allgemeinen und speziellen. Nun aber eine dringliche Forderung an alle Lebensmittelhändler, Discounter und Konzerne, wo bleibt eigentlich das Bio-Bier? Dann könnte ich entlich richtig was für die Umwelt tun.
Florian
Jedenfalls ist es heute ganz schön einfach im Supermarkt den Gutmenschen zu mimen und in einen ökologischen Kaufrausch zu verfallen. Bio-Reinigungsmittel, Bio-Wurst und Eier, Lebensmittel im Allgemeinen und speziellen. Nun aber eine dringliche Forderung an alle Lebensmittelhändler, Discounter und Konzerne, wo bleibt eigentlich das Bio-Bier? Dann könnte ich entlich richtig was für die Umwelt tun.
Florian
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