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Samstag, 29. August 2015
Donnerstag, 27. August 2015
Mittwoch, 19. August 2015
Montag, 12. Dezember 2011
Schlittschuhtrekking in Schweden
Mit Schlittschuhen über große schwedische Gewässer fahren, das Camp auf dem Rücken und die tief stehende Sonne im Gesicht. Das Eis ist spiegelglatt und die die Luft ist kalt und klar. Manchmal singt das Eis diese eigentümlichen Lieder, manchmal donnert es wie ein herranrauschender Güterzug, um seinen Spannungsausgleich ringend.
Spannend, erschöpfend, schön. - So würde ich mir diesen Ausflug vorstellen.
In der Online-Ausgabe des manager-magazin´s gab es diesen Bericht:
http://www.manager-magazin.de/lifestyle/reise/0,2828,800524,00.html
diesen empfahl ich Oliviero am Freitag zu lesen und am heutigen Morgen gab es via Skype folgenden Dialog:
[10:30:02] Oliviero De Simone: lundhags hat schlittschuhe im sortiment
[10:30:14] Florian Fritsch: jup
[10:30:28] Florian Fritsch: hattest Du den MM bericht gelesen?
[10:30:36] Oliviero De Simone: jo
[10:31:15] Florian Fritsch: ich werde mir mal die Temperaturkarte von Mittelschweden auf die Startseite legen
[10:31:34] Oliviero De Simone: cool!
[10:31:53] Oliviero De Simone: schöne ausflugsidee!
[10:32:27] Florian Fritsch: 2 tage eislauf und 2 tage eisfischen
[10:32:44] Oliviero De Simone: boah!
[10:33:53] Florian Fritsch: das sollte ich glaub ich bloggen
So, eine Angabe ist gemacht, nun müssen wir schaun wie wir Idee, Wunsch und Terminkalender abgleichen und ob wir es wirklich nicht doch bei einer "Schnapsidee" belassen wollen.
Florian
Nachgereicht: zeitgleich ein Beitrag im Tages Anzeiger http://www.tagesanzeiger.ch/leben/reisen/Das-Knirschen-der-Kufen-ueber-dem-stillen-See/story/24107804
Spannend, erschöpfend, schön. - So würde ich mir diesen Ausflug vorstellen.
In der Online-Ausgabe des manager-magazin´s gab es diesen Bericht:
http://www.manager-magazin.de/lifestyle/reise/0,2828,800524,00.html
diesen empfahl ich Oliviero am Freitag zu lesen und am heutigen Morgen gab es via Skype folgenden Dialog:
[10:30:02] Oliviero De Simone: lundhags hat schlittschuhe im sortiment
[10:30:14] Florian Fritsch: jup
[10:30:28] Florian Fritsch: hattest Du den MM bericht gelesen?
[10:30:36] Oliviero De Simone: jo
[10:31:15] Florian Fritsch: ich werde mir mal die Temperaturkarte von Mittelschweden auf die Startseite legen
[10:31:34] Oliviero De Simone: cool!
[10:31:53] Oliviero De Simone: schöne ausflugsidee!
[10:32:27] Florian Fritsch: 2 tage eislauf und 2 tage eisfischen
[10:32:44] Oliviero De Simone: boah!
[10:33:53] Florian Fritsch: das sollte ich glaub ich bloggen
So, eine Angabe ist gemacht, nun müssen wir schaun wie wir Idee, Wunsch und Terminkalender abgleichen und ob wir es wirklich nicht doch bei einer "Schnapsidee" belassen wollen.
Florian
Nachgereicht: zeitgleich ein Beitrag im Tages Anzeiger http://www.tagesanzeiger.ch/leben/reisen/Das-Knirschen-der-Kufen-ueber-dem-stillen-See/story/24107804
Montag, 14. Juni 2010
WM 2010 Südafrika
Wow, vergeht die Zeit schnell. Soeben waren wir noch im Fußball-Traum WM im eigenen Land. Und schwups sind vier Jahre ins Land gezogen und Südafrika ist Nabel der Fußballwelt. Eigentlich hatte ich mir auf die Agenda gesetzt auch live vor Ort zu sein. Aber die kanpp gefüllte Reisekasse und Berge von Arbeit in der Firma haben mich nun doch vor dem Vuvuzela-Wahnsinn bewahrt. Und ich finde es im Moment absolut gut, soviel Aufregung im eigenen täglich Leben zu haben und auf Fußball-Luxus verzichten zu müssen.
Also werde ich die Vorrunde in Deutschland verbringen und die Final´s vermutlich in Schweden. Und trozdem werde ich eine gut WM erleben an deren Ende Deutschland Weltmeister sein wird.
Also werde ich die Vorrunde in Deutschland verbringen und die Final´s vermutlich in Schweden. Und trozdem werde ich eine gut WM erleben an deren Ende Deutschland Weltmeister sein wird.
Dienstag, 28. Oktober 2008
Jagen wie Gott in Frankreich
Vergangene Woche war ich (wir)in der Sologne, im Herzen Frankreichs, zu Gast auf einer wirklich außerordentlich gelungenen Niederwildjagd. Hauptwild, auf das wir gejagd haben war der Fasan. Abends ging es auch noch auf Ente.
Ganz in der Nähe des Ortes Sennely
Größere Kartenansichtging es jagdlich zu Werke. Bei Bilderbuchwetter, Temperaturen um die 20 Grad, blauem Himmel, Sonnenschein, gab es drei Treiben auf Fasan. Die Vegetation in dieser Region ist ganz und gar auf die Jagd zugeschnitten. Viele kleine Meis-, Senf- und Erbsenfelder, oft mit Sonnenblumen im Vorgewende, umschlungen von kleinen Hecken und Feldgehölzen.
Paradiesische Verhältnisse für den Fasan.
Wir schossen nicht so schlecht und Diana lächelte uns zu, so daß wir in sämtlichen Treiben mehrfach erfolgreich sein konnten.
Nach zwei Treiben gab es ein famos französisches Mittagessen, jeder Gang ein kleines Konzert der Geschmackssinne.
Nachmittags zeigte die Sologne nochmal ihre ganze Schönheit in herbstlichen Farben, und der schöne Vogel Fasan, tat seinen Teil zum wunderbaren Fortgang der Jagd.
In der Abenddämmerung erlebten wir noch eine satte Entenjagd und schlossen den Jagdtag auf dem Jagdgut mit einem feierlichen Streckelegen zu Parforcehörnern.
Abendessen vor loderndem Kaminfeuer und Nachtruhe folgte dann im nahe gelegenen Jagdschloss Chateau Le Corvier, was einen stilechten Abschluß bot.
Foto´s folgen in Kürze.
Ganz in der Nähe des Ortes Sennely
Größere Kartenansichtging es jagdlich zu Werke. Bei Bilderbuchwetter, Temperaturen um die 20 Grad, blauem Himmel, Sonnenschein, gab es drei Treiben auf Fasan. Die Vegetation in dieser Region ist ganz und gar auf die Jagd zugeschnitten. Viele kleine Meis-, Senf- und Erbsenfelder, oft mit Sonnenblumen im Vorgewende, umschlungen von kleinen Hecken und Feldgehölzen.
Paradiesische Verhältnisse für den Fasan.
Wir schossen nicht so schlecht und Diana lächelte uns zu, so daß wir in sämtlichen Treiben mehrfach erfolgreich sein konnten.
Nach zwei Treiben gab es ein famos französisches Mittagessen, jeder Gang ein kleines Konzert der Geschmackssinne.
Nachmittags zeigte die Sologne nochmal ihre ganze Schönheit in herbstlichen Farben, und der schöne Vogel Fasan, tat seinen Teil zum wunderbaren Fortgang der Jagd.
In der Abenddämmerung erlebten wir noch eine satte Entenjagd und schlossen den Jagdtag auf dem Jagdgut mit einem feierlichen Streckelegen zu Parforcehörnern.
Abendessen vor loderndem Kaminfeuer und Nachtruhe folgte dann im nahe gelegenen Jagdschloss Chateau Le Corvier, was einen stilechten Abschluß bot.
Foto´s folgen in Kürze.
Mittwoch, 18. Juni 2008
von Glitzer und guten Geschäften
Ich bin gerade aus Österreich heimgekehrt, genauer gesagt aus Tirol. Hier hab ich nicht die laufende Fußball-EM verfolgt, sondern mich der Glitzerwelt von Swarovski hingegeben. Eigentliches Motiv für meine Reise war die Optik-Sparte von Swarowski, die hervorragende Fergläser für die Naturbeobachtung und die Jagd herstellt.
Beeindruckt hat mich allerdings der Rummel und der Rubel rund um die Glitzerwelt der Schmuckkristalle von Swarovski.
Die Kristallwelten haben mich ebenso begeistert, der Eintrittspreis von 9,5€ allerdings als etwas hoch überrascht. Trozdem scheint dies nihct viele zu schrecken. Eher noch will man dieser Atraktion eine gewisse Wertigkeit geben.
Das Einkaufsgeschäft in Wattens läßt jedenfalls vermuten, dass hier gute oder besser gesagt, glänzende Geschäfte gemacht werden. Die Ware, bestehend aus überwiegend Schmuck findet reißenden Absatz. Eine von mir durchgeführte Kurz-Analyse ergab ein Besucher-Käuferverhältnis von 1 zu 20. Meine Zählung dauerte etwa drei bis fünf Minuten.
Kein Wunder, bei der Schönheit von Glitzer und Schmuck.
Beeindruckt hat mich allerdings der Rummel und der Rubel rund um die Glitzerwelt der Schmuckkristalle von Swarovski.
Die Kristallwelten haben mich ebenso begeistert, der Eintrittspreis von 9,5€ allerdings als etwas hoch überrascht. Trozdem scheint dies nihct viele zu schrecken. Eher noch will man dieser Atraktion eine gewisse Wertigkeit geben.
Das Einkaufsgeschäft in Wattens läßt jedenfalls vermuten, dass hier gute oder besser gesagt, glänzende Geschäfte gemacht werden. Die Ware, bestehend aus überwiegend Schmuck findet reißenden Absatz. Eine von mir durchgeführte Kurz-Analyse ergab ein Besucher-Käuferverhältnis von 1 zu 20. Meine Zählung dauerte etwa drei bis fünf Minuten.
Kein Wunder, bei der Schönheit von Glitzer und Schmuck.
Dienstag, 15. April 2008
Gute Reise, gute Sache!
Diese Woche fliegt mein Freund Tobi in den Kosovo. Dort verteilt er Gummistiefel an Weisenkinder. Den Hintergrund hierfür findet ihr hier.
Ich wünsche ihm eine gute Reise und finde, es ist eine gute Sache dass er für mich eingesprungen ist, schließlich wird er fast eine Woche strapaziös unterwegs sein. Mit so einem Vogel wird er da runter fliegen.
Vielen Dank Tobi.
Ich wünsche ihm eine gute Reise und finde, es ist eine gute Sache dass er für mich eingesprungen ist, schließlich wird er fast eine Woche strapaziös unterwegs sein. Mit so einem Vogel wird er da runter fliegen.
Vielen Dank Tobi.
Montag, 24. März 2008
Über Nürnberg, Boltenhagen zurück nach Ostern.
Die vergangenen 10 Tage waren vom Reisen geprägt. In Nürnberg lud die 35. IWA & Outdoor Classics zum Messebesuch. Diese Messe kann ich für mich als Pflichttermin in den Kalender eintragen. Sie findet einmal im Jahr im März statt. Mich interessieren dort weniger die zahllosen Waffenaussteller sonder vornehmlich die Kontakte zu den technischen Ausrüstern und Textilisten zum Thema Jagd, und nicht zuletzt trifft man hier auch Freunde und Bekannte und kann diese Beziehungen bei fränkischem Landbier pflegen.
Besonders der von der IWA ausgerichtete Frankenabend mit magischer Show-Einlage und gut gemachter Tanzmusik war ein voller Erfolg.
Am Sonntag brachte uns der ICE wieder geschwind in die Heide.
Erschöpft aber glücklich angekommen, ging es für meine Familie und mich gleich weiter ins Ostseebad Boltenhagen. Sonniges Küstenwetter bei kalter, steifer Briese erfreute schon einige maritime Freunde. Der Badeort schien vorösterlich gut belegt. Als begeisterter Nordseefan im Winter, war dieses strenge Wetter gerade richtig für mich. Und auch meine Tochter hat sich in dieses Klima verliebt. Der Pustewind lässt so wunderbar die Drachen in der Luft flattern. Möwen, Schwäne und Schiffe taten ihr übriges um sie zu dem Urteil zu bewegen: „das war ein schöner Tag“.
Diesem Urteil konnten sich Vater, Mutter und Hund bedingungslos anschließen.
Auch die nächsten Tage, mit Ausflug nach Wismar und zum Schloss-Bothmer, boten Unterhaltung und Erholung.
Grün-Donnerstag ging es wieder in die Heide. Nicht nur das bevorstehende Osterfest veranlasste uns dazu, sondern auch die Anwesenheit zweier Freunde aus Schweden im Haus meiner Eltern, die wiederum zur Zeit auf den www.kapverden.com/ weilen, bewog uns dazu. Tomas und Lars holen um diese Zeit einige Baumpflanzen aus einer Baumschule bei Wieren, um sie in schwedischen Wäldern anzupflanzen. Diese „Einkaufstour“ wird gern auch mit dem Erwerb von Rotwein kombiniert, den wir dann bei Angrillen im Elternhaus etwas verkosten.
Dann ging es wieder nach Hause. Ein schönes Gefühl nach erlebnisreichen Tagen wieder in die beschauliche Ruhe der eigenen vier Wände zurückzukehren. Die Raumtemperatur war unterdessen auf unter zehn Grad gefallen, und so heizten wir den Kaminofen an um den Osterstrauch zum austreiben der Weidenkätzchen zu bewegen.
Ja, und dann war Ostern. Für unsere Tochter ein besonderer Spaß. Sie hat mit Hingabe Ostereier gesucht und gefunden und gegessen. Und auch für uns Erwachsene ein tolles Fest, welches mich zu Experimenten in der Küche motiviert hat, aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr. Jetzt ist Ostermontag und ein anhaltender Schneeschauer hat das Land in weiß gehüllt, wunderbar. Jetzt geht’s raus, wir wollen im Schnee spielen.
Besonders der von der IWA ausgerichtete Frankenabend mit magischer Show-Einlage und gut gemachter Tanzmusik war ein voller Erfolg.
Am Sonntag brachte uns der ICE wieder geschwind in die Heide.
Erschöpft aber glücklich angekommen, ging es für meine Familie und mich gleich weiter ins Ostseebad Boltenhagen. Sonniges Küstenwetter bei kalter, steifer Briese erfreute schon einige maritime Freunde. Der Badeort schien vorösterlich gut belegt. Als begeisterter Nordseefan im Winter, war dieses strenge Wetter gerade richtig für mich. Und auch meine Tochter hat sich in dieses Klima verliebt. Der Pustewind lässt so wunderbar die Drachen in der Luft flattern. Möwen, Schwäne und Schiffe taten ihr übriges um sie zu dem Urteil zu bewegen: „das war ein schöner Tag“.
Diesem Urteil konnten sich Vater, Mutter und Hund bedingungslos anschließen.
Auch die nächsten Tage, mit Ausflug nach Wismar und zum Schloss-Bothmer, boten Unterhaltung und Erholung.
Grün-Donnerstag ging es wieder in die Heide. Nicht nur das bevorstehende Osterfest veranlasste uns dazu, sondern auch die Anwesenheit zweier Freunde aus Schweden im Haus meiner Eltern, die wiederum zur Zeit auf den www.kapverden.com/ weilen, bewog uns dazu. Tomas und Lars holen um diese Zeit einige Baumpflanzen aus einer Baumschule bei Wieren, um sie in schwedischen Wäldern anzupflanzen. Diese „Einkaufstour“ wird gern auch mit dem Erwerb von Rotwein kombiniert, den wir dann bei Angrillen im Elternhaus etwas verkosten.
Dann ging es wieder nach Hause. Ein schönes Gefühl nach erlebnisreichen Tagen wieder in die beschauliche Ruhe der eigenen vier Wände zurückzukehren. Die Raumtemperatur war unterdessen auf unter zehn Grad gefallen, und so heizten wir den Kaminofen an um den Osterstrauch zum austreiben der Weidenkätzchen zu bewegen.
Ja, und dann war Ostern. Für unsere Tochter ein besonderer Spaß. Sie hat mit Hingabe Ostereier gesucht und gefunden und gegessen. Und auch für uns Erwachsene ein tolles Fest, welches mich zu Experimenten in der Küche motiviert hat, aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr. Jetzt ist Ostermontag und ein anhaltender Schneeschauer hat das Land in weiß gehüllt, wunderbar. Jetzt geht’s raus, wir wollen im Schnee spielen.
Sonntag, 20. Januar 2008
Im Griff des Norovirus
Im Griff des Norovirus
Das Norovirus geht um, und hatte mich die letzten drei Tage fest im Griff. Das bedeutete für mich: Totalausfall. Leider bin ich in Grippe-Stadien zu nichts zu gebrauchen. Selbst die Jagd lockt mich in solchen Phasen nicht aus den Federbetten. Ich war nicht mal in der Lage für diesen Blog zu schreiben. Das will ich nun nachholen, denn es gibt etwas zu erzählen, auch wie ich an den Norovirus kam, denn dieser lebt gerne in Austern. Lest einfach den Bericht „Ausflug in die Schweiz der Normandie“.
Das Norovirus geht um, und hatte mich die letzten drei Tage fest im Griff. Das bedeutete für mich: Totalausfall. Leider bin ich in Grippe-Stadien zu nichts zu gebrauchen. Selbst die Jagd lockt mich in solchen Phasen nicht aus den Federbetten. Ich war nicht mal in der Lage für diesen Blog zu schreiben. Das will ich nun nachholen, denn es gibt etwas zu erzählen, auch wie ich an den Norovirus kam, denn dieser lebt gerne in Austern. Lest einfach den Bericht „Ausflug in die Schweiz der Normandie“.
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