Das Wochenende nenne ich mal ereignisreich. Wir haben einen Ausflug nach Rheda-Wiedenbrück gemacht. Ein Freund feierte seinen Geburtstag. So fuhren wir zu viert nach Westfalen, machten einen kurzen Abstecher nach Hannover (Hannover ist eine super Einkaufsstadt) und kamen am späten Nachmittag in der Wartburg, einem Hotel, in Wiedenbrück an. Nach Italiener-Besuch ging es dann zur Party, die sich amüsant bis 2 Uhr (für mich) hinzog. Es waren nicht viele Gäste aber eine Menge Bier im Spiel. Der Höhepunkt des Abends war dann die anrückende Polizei, herbeigerufen wegen Ruhestörung. Da hat wohl jemand seine Nachbarschaft nicht im Griff,-). So laut war es wirklich nicht, aber die Polizisten verhielten sich sehr humorlos und bleiben in negativer Erinnerung. In positver, und absolut einmaliger Erinnerung wird uns aber das Erlebnis mit Manuel bleiben. Am Sonntag trafen wir uns mit weiteren Freunden und Bekannten in der Brennerei, einer Gastronomie-Betrieb in Rheda. Hier gab es ein gemeinsames Frühstück. Wir waren zu elft und Manuel war der Kellner und hat uns mehrfach dermaßen zum Lachen gebracht, daß er sich die Überschrift wirklich verdient hat. Ob es die Tassen-Szene oder die Frage nach den Teelichtern war, immer vermutete man irgendwo die versteckte Kamera. Wir blieben bis kurz vor Drei, und machten uns dann auf in die Heimat. Der krönende Abschluß des Tages war dann noch ein heil überstandener Wildunfall, in dem ich Kathrins Auto auf den schlammigen Acker setzte. Mit zwei Traktoren konnte das Auto heute geborgen werden. Und zu meiner großen Freude war der Uno auch heil geblieben. Einzig die Spur werde ich morgen nochmal neu einstellen lassen müssen.
Montag, 12. November 2007
Manuel, ein Lacher in der Brennerei in Rheda
Das Wochenende nenne ich mal ereignisreich. Wir haben einen Ausflug nach Rheda-Wiedenbrück gemacht. Ein Freund feierte seinen Geburtstag. So fuhren wir zu viert nach Westfalen, machten einen kurzen Abstecher nach Hannover (Hannover ist eine super Einkaufsstadt) und kamen am späten Nachmittag in der Wartburg, einem Hotel, in Wiedenbrück an. Nach Italiener-Besuch ging es dann zur Party, die sich amüsant bis 2 Uhr (für mich) hinzog. Es waren nicht viele Gäste aber eine Menge Bier im Spiel. Der Höhepunkt des Abends war dann die anrückende Polizei, herbeigerufen wegen Ruhestörung. Da hat wohl jemand seine Nachbarschaft nicht im Griff,-). So laut war es wirklich nicht, aber die Polizisten verhielten sich sehr humorlos und bleiben in negativer Erinnerung. In positver, und absolut einmaliger Erinnerung wird uns aber das Erlebnis mit Manuel bleiben. Am Sonntag trafen wir uns mit weiteren Freunden und Bekannten in der Brennerei, einer Gastronomie-Betrieb in Rheda. Hier gab es ein gemeinsames Frühstück. Wir waren zu elft und Manuel war der Kellner und hat uns mehrfach dermaßen zum Lachen gebracht, daß er sich die Überschrift wirklich verdient hat. Ob es die Tassen-Szene oder die Frage nach den Teelichtern war, immer vermutete man irgendwo die versteckte Kamera. Wir blieben bis kurz vor Drei, und machten uns dann auf in die Heimat. Der krönende Abschluß des Tages war dann noch ein heil überstandener Wildunfall, in dem ich Kathrins Auto auf den schlammigen Acker setzte. Mit zwei Traktoren konnte das Auto heute geborgen werden. Und zu meiner großen Freude war der Uno auch heil geblieben. Einzig die Spur werde ich morgen nochmal neu einstellen lassen müssen.
Freitag, 2. November 2007
Habt Ihr schon den Spamihilator entdeckt?
Nachdem ich nun täglich, adiert etwa 5-15 Minuten mit dem Spam-Wegklicken beschäftigt war, habe ich dem Anraten einiger Kollegen nachgegeben und den Spamihilator installiert. Die Egebnisse bisher überzeugen. Leider mußte ich von the-bat auf thunderbird umsteigen, aber irgendwann war der Preis den ich bereit war zu zahlen einfach zu hoch. Nun trainiere ich fleißig meinen Spamihilator und freue mich selbst über mein eigenes Training mit dem Thunderbird. Nun werde ich die in Zukunft neu gewonnenen 2-3 Tage hoffentlich für etwas gutes verwenden können. Für Familie, Freunde, Küche, Jagd oder produktive Arbeit. Vielleicht blogge ich auch einfach in der neu gewonnen Zeit, wobei, das muss nicht gut sein.
Sonntag, 28. Oktober 2007
Und ewig lock das Wild. Tagebucheintag.
Nun war ich drei Tage auf Jagd. Zwei Tage im südlichen Harz und einen Tag im Duinger Wald. Wie immer haben wir unsere Hunde zum Einsatz gebracht um im Team erfolgreich zu sein. Unsere Jagd am Donnerstag war auch so erfolgreich, dass mein Bruder mich bat einige Fotos von der Strecke zu machen.
Darauf habe ich aber verzichtet. Insgesamt war unser, also das persönliche Ergebnis von meinem Bruder und mir nicht sehr erquicklich. Weder Anblick noch Chance auf persönliche Beute waren uns vergönnt. So macht man sich nach einige Tagen jagdlicher Chancenlosigkeit seine Gedanken über das für und wider solcher Jagdeinsätze, drei Autostunden entfernt von den wildreichen heimischen Jagdrevieren. In gemeinschaftlicher Hilfestellung verweist man dann auf die wunderbaren Impressionen herbstlicher Laubwälder, die märchenhaften Nebelschwaden, die klare Luft, die verschwiegenen, entlegenen Ecken in die man vorrückt und natürlich die andauernde Spannung die den gesamten Körper auf Hochdruck hält.
Dann stellt man fest, dass man wohl als Wanderer, Fahrradfahrer oder Jogger, Temperaturen von unter 8 Grad Celsius bei Nieselregen scheuen würde, und wohl nur die Jagd einen antreibt bei solchen Bedingungen die Natur so positiv zur erleben. Und dann waren wir uns bald einig, bei wirklich köstlichen Gero Bräu und Eisbein im „Gasthof zum Bären“ in Gernrode (auf dem Rückweg in Richtung Heide machten wir nun erstmals dort halt), ja es lohnt sich immer wieder die Strapazen auf sich zu nehmen. Denn nicht jeder Tag ist Beute-Tag, aber jeder Tag ist Jagdtag. Wenn dann am Ende auch alle Hunde wieder da sind, und noch dazu gesund und munter, freut man sich bald schon wieder auf die nächste Jagd.
Darauf habe ich aber verzichtet. Insgesamt war unser, also das persönliche Ergebnis von meinem Bruder und mir nicht sehr erquicklich. Weder Anblick noch Chance auf persönliche Beute waren uns vergönnt. So macht man sich nach einige Tagen jagdlicher Chancenlosigkeit seine Gedanken über das für und wider solcher Jagdeinsätze, drei Autostunden entfernt von den wildreichen heimischen Jagdrevieren. In gemeinschaftlicher Hilfestellung verweist man dann auf die wunderbaren Impressionen herbstlicher Laubwälder, die märchenhaften Nebelschwaden, die klare Luft, die verschwiegenen, entlegenen Ecken in die man vorrückt und natürlich die andauernde Spannung die den gesamten Körper auf Hochdruck hält.
Dann stellt man fest, dass man wohl als Wanderer, Fahrradfahrer oder Jogger, Temperaturen von unter 8 Grad Celsius bei Nieselregen scheuen würde, und wohl nur die Jagd einen antreibt bei solchen Bedingungen die Natur so positiv zur erleben. Und dann waren wir uns bald einig, bei wirklich köstlichen Gero Bräu und Eisbein im „Gasthof zum Bären“ in Gernrode (auf dem Rückweg in Richtung Heide machten wir nun erstmals dort halt), ja es lohnt sich immer wieder die Strapazen auf sich zu nehmen. Denn nicht jeder Tag ist Beute-Tag, aber jeder Tag ist Jagdtag. Wenn dann am Ende auch alle Hunde wieder da sind, und noch dazu gesund und munter, freut man sich bald schon wieder auf die nächste Jagd.
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Jagd im Nationalpark Hochharz
Gestern war ich im Hochharz, 50 Höhenmeter unterhalb der Brockenspitze, beteiligt an einer Bewegungs- und Stöberjagd. Etwas unterhalb der Eisenbahn die auf den Brocken fährt bishin zur Talsperre. Fantastisches und gleichsam schwieriges Gelände. Moor, umgestürzte Bäume und Geröll machten allein den Abstieg zum Stand zu einem sportlichen Erlebnis. Wir waidwerkten bei starkem Nebel auf vornehmlich Rotwild. Die Jag verlief erfolgreich, die Stöberhunde, überwiegen Wachtelhunde, machten ihre Arbeit gut. Über die gesamte Dauer des Treibens(3 Stunden) war es spannend und jagende Hunde hielten bis zum Schluss durch. Zwar fühlte ich mich dank minimalem Anblicks wie im Auge des Orkans, aber hörbar ziehendes Wild und Schußabgaben rund um mich herum, verhießen einen erfreulichen Verlauf der Jagd. Nach Ende des Treibens machten wir uns an die Bergung des Wildes in diesem Bergurwald. In meiner Gruppe vielen oberhalb von mir drei Stück Rotwild. Diese mussten vielleicht 1200 Distanzmeter abwärts gezogen werden. Ich kann euch sagen, Anstrengung ist ein Scheißdreck dagegen. Was jetzt kam war härtestes Stück Arbeit. 3 1/2 Stunden waren wir unter Aufbietung all unserer Kräfte mit der Bergung beschäftigt. Am Ende aber total glücklich über Erfolg, Gemeinschafterlebnis und daß wir gesund geblieben sind, entschädigte ein leckere Schluck Brockenwasser aus dem sprudelnden Stein. Nicht oft werde ich unter solchen Bedingungen jagen, aber immer wieder mit Freude und Einsatz dabei sein. Ach so, nach Ende der Jagd, also gegen Mittag, riss der Himmel auf, und kam ein wundervolles Panorama frei. Ich werde sicher wiederkommen, in den Harz, auch ohne Jagd.
Sonntag, 7. Oktober 2007
Endlich Umzug! Wildnissport.3.0
Dieses Wochenende war und ist es soweit. Wir sind mit unserem Versandhandelsunternehmen umgezogen. Wildnissport 3.0 wurde bezogen. Wildnissport 2.0 in Hankenbostel war zwar charmant, hatte richtig Gründerflair aber platzte nun langsam aus allen Nähten. Ob Lagerplatz, Büro oder Parkplatzangebot, alles war ziemlich knapp. Eigentlich wollten wir erst im kommenden Jahr den Schritt tun. Aber die viele Arbeit der vergangenen Wochen, und die Ahnung was da in den Wintermonaten noch kommen mag, ließ in uns die Erkenntnis reifen, unter den Platzbedingungen könnte der Ablauf kraus werden. Also doch noch schnell vor dem Weihnachtstrubel. Ein leer stehender ehemaliger Lebensmittelmarkt im Wohngebiet von Faßberg machte uns den Entschluss leicht. Auf 400-600 Quadratmeter Fläche fanden wir nun eine geräumige Spielwiese für unseren Internet-Versand mit kleinem Outdoor-Shop. Dieser wird dann zum Anfang November starten.
Dieses Wochenende also packten alle Wildnissportler mit an und schafften am Samstag tatsächlich das gros der Arbeit. Die vermutlich tonnenschweren Stahlschreibtische mit dem dazugehörigen Büroequipment. Die gesamte Computer-Technik steht bereits, und so können wir morgen, am Montag den Dienst am neuen Standort hier in Faßberg aufnehmen. In den nächsten Wochen erfolgt dann nur noch der fließende Umzug des Warenlagers.
Das gesamte Team zeigt sich glücklich, über die neuen Entfaltungsräume und auch die Kinder nutzen begeistert den neuen „Spielplatz“.
Dieses Wochenende also packten alle Wildnissportler mit an und schafften am Samstag tatsächlich das gros der Arbeit. Die vermutlich tonnenschweren Stahlschreibtische mit dem dazugehörigen Büroequipment. Die gesamte Computer-Technik steht bereits, und so können wir morgen, am Montag den Dienst am neuen Standort hier in Faßberg aufnehmen. In den nächsten Wochen erfolgt dann nur noch der fließende Umzug des Warenlagers.
Das gesamte Team zeigt sich glücklich, über die neuen Entfaltungsräume und auch die Kinder nutzen begeistert den neuen „Spielplatz“.
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Einige Tage bei Freunden in Schweden
Einige Tage bei Freunden in Schweden
Der wahre Reichtum des Lebens bemisst sich in:.......... Ich wäre sehr weise, wenn ich diese Antwort bereits kennen würde. Bin ihr in Teilen sich sehr nahe. Orte an denen man Geborgenheit verspürt sind es sicher genauso wie das Gefühl von echter Freundschaft. Ich verspüre besonderen Reichtum, wenn ich mit meinem Vater mich auf zu Freunden nach Schweden mache. Hier vereint sich dann Freundschaft, Familie, Natur, Jagd, Angelei und leibliche Genüsse zu einem Cocktail Freude, der schwer beschreiblich ist. Eines ist dabei Gewiss, mit übermäßigem Geld hat dieser Luxus und Reichtum wenig zu tun.
Nun war es wieder soweit. Von Freitag bis Dienstag fuhren wir nach Schweden, in die Nähe von Ulricehamn. Zum Freunde treffen, Essen und natürlich gemeinsam Natur zu erleben. Wir waren angeln. Zwei Tage fuhren wir auf dem Tolken bei wirklich Wind und Wetter auf und ab, um „Beute“ zu machen. Am Ende des Tages waren wir immer müde, plitschenass, hungrig und glücklich. Fische haben wir auch gefangen, und am Abend für den späteren Verzehr vorbereitet. Bei unseren Freunden wurden wir dann kulinarisch reichlich verwöhnt. Krebse und Krabben, Elk-Sköt und Sköt-Bullar und viele arten von Auflaufgerichten. Bei Schnaps, Wein und Bier hatten wir viele heitere Abende, schwelgten in Erinnerungen und schmiedeten Pläne für die Zukunft.
Mag also oben anschließen, Pläne zu haben gehört sicher auch dazu, zum reich sein. Die anderen Dinge suche ich weiter.
Der wahre Reichtum des Lebens bemisst sich in:.......... Ich wäre sehr weise, wenn ich diese Antwort bereits kennen würde. Bin ihr in Teilen sich sehr nahe. Orte an denen man Geborgenheit verspürt sind es sicher genauso wie das Gefühl von echter Freundschaft. Ich verspüre besonderen Reichtum, wenn ich mit meinem Vater mich auf zu Freunden nach Schweden mache. Hier vereint sich dann Freundschaft, Familie, Natur, Jagd, Angelei und leibliche Genüsse zu einem Cocktail Freude, der schwer beschreiblich ist. Eines ist dabei Gewiss, mit übermäßigem Geld hat dieser Luxus und Reichtum wenig zu tun.
Nun war es wieder soweit. Von Freitag bis Dienstag fuhren wir nach Schweden, in die Nähe von Ulricehamn. Zum Freunde treffen, Essen und natürlich gemeinsam Natur zu erleben. Wir waren angeln. Zwei Tage fuhren wir auf dem Tolken bei wirklich Wind und Wetter auf und ab, um „Beute“ zu machen. Am Ende des Tages waren wir immer müde, plitschenass, hungrig und glücklich. Fische haben wir auch gefangen, und am Abend für den späteren Verzehr vorbereitet. Bei unseren Freunden wurden wir dann kulinarisch reichlich verwöhnt. Krebse und Krabben, Elk-Sköt und Sköt-Bullar und viele arten von Auflaufgerichten. Bei Schnaps, Wein und Bier hatten wir viele heitere Abende, schwelgten in Erinnerungen und schmiedeten Pläne für die Zukunft.
Mag also oben anschließen, Pläne zu haben gehört sicher auch dazu, zum reich sein. Die anderen Dinge suche ich weiter.
Dienstag, 25. September 2007
in wenigen Tagen geht es wieder los nach Schweden
Eine wunderbare Vorfreude erfüllt mich die letzten Tage. Am kommenden Freitag geht es für ein verlängertes Wochenende nach Schweden. Mit meinem Vater besuche ich dort einige Freunde. Wir wollen vielleicht auf Reh jagen, angeln, mit dem Netz fischen und es uns viele Stunden kulinarisch gut gehen lassen. Es geht wie immer mit dem Auto die Vogelflug-Fährverbindung über Puttgarden-Rödby und Helsingör-Helsingborg in das romantische Land im Norden. Nun muß ich mir nur noch regenfeste Kleidung zurecht legen und Gastgeschenke zusammen sammeln, und dann gehts los in Richtung Tolken.
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