Über einige Umwege erreichte mich ein Link zu einer Suchmaschine, die man wirklich als niedlich bezeichnen Kann.
Viel Spaß beim suchen mit Ms Dewey. Hier klicken und suchen. oder msdewey.com
Donnerstag, 26. Juli 2007
Mittwoch, 18. Juli 2007
Schilda gibt es wirklich – Im Herzen der Lüneburger Heide
Uelzen heißt der Ort und macht auf den ersten Blick gar nicht den Eindruck als könnte er für viele märchenhafte Geschichten herhalten.
Auch sind es offenbar weniger die Bürger dieser Stadt, die für absonderliche Geschichten sorgen, sonder Politik und Verwaltung. Und, es bezieht sich auch nicht nur auf die Stadt, sondern fasst den Landkreis Uelzen mit ein. Da es viele Geschichten gibt, über die ich berichten könnte, will ich dieses auf mehrere Etappen verteilen, und heute mit einer beginnen.
Altpapier:
Da gibt es einen vom Landkreis Uelzen beauftragten Entsorgungsdienst für Altpapier aus Hamburg. Dieser Entsorgungsdienst darf das Papier, bzw. den Rohstoff, wohl gegen Zahlung von etwas Geld an den Landkreis, abholen. Vorher tat dieses übrigens das Rote Kreuz. Dieser Abholdienst überträgt den Job an eine Entsorgungsfirma aus Wieren bei Uelzen. Formata heißt dieser Betrieb. Über Jahre holt nun Formata die gebündelten Altpapierpakete im Zweiwochentakt bei den Haushalten ab.
Nun kündigt der Hamburger Betrieb seinem Sub-Unternehmer und holt selbst das Papier, mit eigenen Lkw ab. Formata, ausgestattet mit Personal und Fuhrpark, holt seinerseits im versetzten Rhythmus weiter Papier auf eigene Rechnung ab. Offenbar mit Duldung des Kreises. Also, Altpapier über den Hamburger Entsorger am selben Tag wie der Gelbe Sack, Wierener Entsorger am Tag der Restmülltonne. Welch ein Service für Uelzens Bürger.
Nun denkt sich Formata, gar nicht dumm, stelle ich vor jedes Haus blaue Altpapiertonnen. Welch ein Wettbewerbsvorteil.
Doch nicht in Uelzen, nein, hier argumentiert man allen Ernstes damit, das die Bürger von Uelzen so gerne Papier bündeln, dass man ihnen es nicht zumuten kann, auf dies ach so großartige Hobby zu verzichten. Nein Formata, du darfst die Tonnen nicht verteilen.
Diese Geschichte entstammt natürlich, wie es bei solchen Geschichten ist, dem Hörensagen. Sollte jemand zur genaueren Wahrheitsfindung beitragen können, sei dieser aufgefordert es zu tun.
Auch sind es offenbar weniger die Bürger dieser Stadt, die für absonderliche Geschichten sorgen, sonder Politik und Verwaltung. Und, es bezieht sich auch nicht nur auf die Stadt, sondern fasst den Landkreis Uelzen mit ein. Da es viele Geschichten gibt, über die ich berichten könnte, will ich dieses auf mehrere Etappen verteilen, und heute mit einer beginnen.
Altpapier:
Da gibt es einen vom Landkreis Uelzen beauftragten Entsorgungsdienst für Altpapier aus Hamburg. Dieser Entsorgungsdienst darf das Papier, bzw. den Rohstoff, wohl gegen Zahlung von etwas Geld an den Landkreis, abholen. Vorher tat dieses übrigens das Rote Kreuz. Dieser Abholdienst überträgt den Job an eine Entsorgungsfirma aus Wieren bei Uelzen. Formata heißt dieser Betrieb. Über Jahre holt nun Formata die gebündelten Altpapierpakete im Zweiwochentakt bei den Haushalten ab.
Nun kündigt der Hamburger Betrieb seinem Sub-Unternehmer und holt selbst das Papier, mit eigenen Lkw ab. Formata, ausgestattet mit Personal und Fuhrpark, holt seinerseits im versetzten Rhythmus weiter Papier auf eigene Rechnung ab. Offenbar mit Duldung des Kreises. Also, Altpapier über den Hamburger Entsorger am selben Tag wie der Gelbe Sack, Wierener Entsorger am Tag der Restmülltonne. Welch ein Service für Uelzens Bürger.
Nun denkt sich Formata, gar nicht dumm, stelle ich vor jedes Haus blaue Altpapiertonnen. Welch ein Wettbewerbsvorteil.
Doch nicht in Uelzen, nein, hier argumentiert man allen Ernstes damit, das die Bürger von Uelzen so gerne Papier bündeln, dass man ihnen es nicht zumuten kann, auf dies ach so großartige Hobby zu verzichten. Nein Formata, du darfst die Tonnen nicht verteilen.
Diese Geschichte entstammt natürlich, wie es bei solchen Geschichten ist, dem Hörensagen. Sollte jemand zur genaueren Wahrheitsfindung beitragen können, sei dieser aufgefordert es zu tun.
Freitag, 13. Juli 2007
Opera gewinnt immer mehr Nutzer.
zumindest bei mir in der Firma. Gebetsmühlenartig predige ich meinen Kollegen und Freunden seit Monaten, nein Jahren, sie mögen das Opera-typische Surfvergnügen entdecken. Aber wie der Mensch so ist, bequem und ängstlich, waren meine Bemühungen bisher von geringem Erfolg begleitet. Seit dem Opera aber die Version 9.irgendwas aufgelegt hat, und man diese praktische, geradezu haptische Bedienung über die Schnellwahl durchführen kann, konnte ich immer mehr Nuter für den Opere-Browser überzeugen.
Besonderer Höhepunkt in der Funktionalität ist, wie ich finde, die Wand-Passwortverwaltung. Hier können wunderbar mehrere Konten bei einer Bank verwaltet werden. Da kommt selbst der Fire-Fox nicht mit. Also, jeder der es noch nicht getan hat sollte hier den Browser von Opera downloaden. Hier nochmal der Link: http://www.opera.com/download/
Viel Spaß.
Besonderer Höhepunkt in der Funktionalität ist, wie ich finde, die Wand-Passwortverwaltung. Hier können wunderbar mehrere Konten bei einer Bank verwaltet werden. Da kommt selbst der Fire-Fox nicht mit. Also, jeder der es noch nicht getan hat sollte hier den Browser von Opera downloaden. Hier nochmal der Link: http://www.opera.com/download/
Viel Spaß.
Freitag, 6. Juli 2007
Rasenmähen mit dem Hand-Spindelrasenmäher.
So, es ist nun einige Wochen her, als ich von der Anschaffung dieses Rasenmähers berichtete. Vielen Unkenrufen aus Nachbarschaft und Freundeskreis zum Trotz, haben wir bisher erfolgreich den Rasen gemäht. Und zwar umweltbewußt und sportlich.
Hier der ältere Beitrag über das Rasenmähen.-
Ich habe mich etwas mit der Quadratmeter-Größe verschetzt, sind wohl doch etwas mehr als 2000 QM was die sportliche Herausforderung noch unterstreicht. Aber mit Entschlossenheit ist dies Art des mähens wirklich zu bewältigen, trotz des zeitweise wüchsigen Wetters. Schießt der Rasen nach oben, muß man einfach einmal mehr gehen.
Das Beste ist, dass auch meine Freundin, nach anfänglichem Unbehagen, gerne mit dem Handrasenmäher den Rasen mäht. Eifrig nimmt auch sie diese Art des Grünschnitts als Fitnessprogramm an.
So haben wir einen wunderbaren, gemeinsamen Standpunkt entwickelt.
Hier der ältere Beitrag über das Rasenmähen.-
Ich habe mich etwas mit der Quadratmeter-Größe verschetzt, sind wohl doch etwas mehr als 2000 QM was die sportliche Herausforderung noch unterstreicht. Aber mit Entschlossenheit ist dies Art des mähens wirklich zu bewältigen, trotz des zeitweise wüchsigen Wetters. Schießt der Rasen nach oben, muß man einfach einmal mehr gehen.
Das Beste ist, dass auch meine Freundin, nach anfänglichem Unbehagen, gerne mit dem Handrasenmäher den Rasen mäht. Eifrig nimmt auch sie diese Art des Grünschnitts als Fitnessprogramm an.
So haben wir einen wunderbaren, gemeinsamen Standpunkt entwickelt.
Freitag, 29. Juni 2007
Wie schnell die Stimmung kippen kann.
Da berichte ich gestern noch von den fröhlichen Ereignissen am Mittwoch, komme abend nach hause, freue mich, die gute Stimmung mit meiner Familie weiter auszukosten, da schillt das Telefon.
Mein Vater berichtet dass mein zweitjüngster Onkel (42 Jahre) einen schweren Schlaganfall erlitten hat. Zack, da haste.
Weiterer Ausgang zur Zeit natürlich unklar, ich bin platt, bitter und traurig, und melde mich hier erstmal weg.
Mein Vater berichtet dass mein zweitjüngster Onkel (42 Jahre) einen schweren Schlaganfall erlitten hat. Zack, da haste.
Weiterer Ausgang zur Zeit natürlich unklar, ich bin platt, bitter und traurig, und melde mich hier erstmal weg.
Donnerstag, 28. Juni 2007
Mittwoch war ein schöner Tag.
Es gibt so Tage, kennt ihr das auch, wenn alles klappt was klappen kann, nachdem eine Durststrecke zurückglegt wurde?
So ein Tag war gestern. Vom frühen Morgen an, löste sich ein Problem nach dem anderen, bis hin zum Abend. Gut, im Vergleich zum Unfrieden auf der Welt sind meine Probleme eher gering gewesen, aber gut schlafen konnte ich trozdem nicht. Auch das änderte sich schlagartig.
Meine Verschwiegenheitspflicht sorgt dafür das ich nichts genaueres schreiben kann, eben nur:"Mittwoch war ein schöner Tag"
Das war jetzt mal ein Tagebucheintrag.
So ein Tag war gestern. Vom frühen Morgen an, löste sich ein Problem nach dem anderen, bis hin zum Abend. Gut, im Vergleich zum Unfrieden auf der Welt sind meine Probleme eher gering gewesen, aber gut schlafen konnte ich trozdem nicht. Auch das änderte sich schlagartig.
Meine Verschwiegenheitspflicht sorgt dafür das ich nichts genaueres schreiben kann, eben nur:"Mittwoch war ein schöner Tag"
Das war jetzt mal ein Tagebucheintrag.
Samstag, 23. Juni 2007
S-Draht auf dem Bohlsener Mühlenfest, Absperrzäune dicht wie in Heiligendamm! Taucher in der Gerdau?
Diese Überschrift spendiert uns unser Freund Rolf.
Ursache: Das Gebaren eines Öko-Fabrik-Bäckers, der Bohlsener-Mühle, auf seinem diesjährigen "Mühlenfest".
Meine Überschrift: Da, wo die Gier ist.
Was hat sich zugetragen? Seit vielen Jahren besuche ich, mit Freundin und Freunden, alljährlich das Bohlser Mühlenfest. In angenehmer Atmosphäre konnte man hier ausspannen, genießen, trinken, Musik hören und einfach nur glücklich sein.
Im vergangenen Jahr hat sich irgend ein schlauer Mensch, schonmal als Vorgeschmack auf dieses Jahr, ein Feuerwerk ausgedacht. Ein Feuerwerk bei Öko´s, Alternativen und Freigeistern, seltsam.
Dieses Jahr, bereits vor einigen Monaten, kündeten die Bohlsener Spatzen von den Dächern dass Achim Reichel sich dieses Jahr zum Fest einstellen sollte. In der Tat ein begnadeter Unterhaltungsmusiker. Und, und das war neu, man hatte sich eine Eintrittsgebühr für dieses Konzert ausgedacht. 22 Euro.
Statt dieses Konzert nun in der Nachbarschaft zum Fest abzuhalten, wurde das Konzept gänzlich auf den Kopf gestellt, und der Festplatz um 18 Uhr geräumt. Wer nicht Reichel für 22 Euro hören will, hat hier nichts zu suchen. So treten die Ordner mit teilweise rüdem Ton den Treuen Gästen der vergangen Jahre entgegen.
Ein Schlag ins Gesicht. Außerhalb des eilig aufgebauten Drahtverhaus war der Spaß dann auch vorbei. Keine Wurst, kein Bier, kein Interesse an euch....!
Ein Gefühl von Schmerz muß unweigerlich aufkommen. Wieviel Sympathie ist an diesem Tag wohl zerschlagen worden, und vor allem, welche Gier treibt ein Unternehmen, so zu agieren. Welche G.....teil-Verlängerung bringt ein Auftritt von Reichel, bei dem ich dann meine, bisher gratis willkommenen, Gäste mit insgesamt vielleicht 14000 € zur Kasse bitte. Wenn sie professioneller Konzertveranstalter werden wollen, dann sollten sie das entsprechend kommunizieren:
"Halt, hier kein Bohlsener Mühlenfest mehr, hier Konzertveranstaltung Bohlsener-Mühle."
Heute wurde mal wieder deutlich, wie schädlich übersteigertes Selbstbewusstsein sein kann. Wenn ich heute Nacht einschlafe werde ich vermutlich eine Mischung aus "Dideldaddeldu kommt von ner Reise" und den Ausdrücken: Management, Zeitplan, Soundcheck, verlassen Sie den Hof, mit in meine Träume nehmen.
Besser wäre allerdings, ich träumte von der guten alten Zeit mit der Hamburg Bluesband, einem Glas Hannöversch oder Wendland-Bräu, erfrischenden Regenschauern und der wunderbaren Stimmung auf einem ungezwungenen Bohlser Mühlenfest.
Anmerkung: Bohlsen liegt in der Nähe der Kreisstadt Uelzen, im Tal der Gerdau. Die Firma Bohlsener-Mühle präsentiert sich hier:Bohlser Mühle
Das Programm zum Fest ist hier
Ursache: Das Gebaren eines Öko-Fabrik-Bäckers, der Bohlsener-Mühle, auf seinem diesjährigen "Mühlenfest".
Meine Überschrift: Da, wo die Gier ist.
Was hat sich zugetragen? Seit vielen Jahren besuche ich, mit Freundin und Freunden, alljährlich das Bohlser Mühlenfest. In angenehmer Atmosphäre konnte man hier ausspannen, genießen, trinken, Musik hören und einfach nur glücklich sein.
Im vergangenen Jahr hat sich irgend ein schlauer Mensch, schonmal als Vorgeschmack auf dieses Jahr, ein Feuerwerk ausgedacht. Ein Feuerwerk bei Öko´s, Alternativen und Freigeistern, seltsam.
Dieses Jahr, bereits vor einigen Monaten, kündeten die Bohlsener Spatzen von den Dächern dass Achim Reichel sich dieses Jahr zum Fest einstellen sollte. In der Tat ein begnadeter Unterhaltungsmusiker. Und, und das war neu, man hatte sich eine Eintrittsgebühr für dieses Konzert ausgedacht. 22 Euro.
Statt dieses Konzert nun in der Nachbarschaft zum Fest abzuhalten, wurde das Konzept gänzlich auf den Kopf gestellt, und der Festplatz um 18 Uhr geräumt. Wer nicht Reichel für 22 Euro hören will, hat hier nichts zu suchen. So treten die Ordner mit teilweise rüdem Ton den Treuen Gästen der vergangen Jahre entgegen.
Ein Schlag ins Gesicht. Außerhalb des eilig aufgebauten Drahtverhaus war der Spaß dann auch vorbei. Keine Wurst, kein Bier, kein Interesse an euch....!
Ein Gefühl von Schmerz muß unweigerlich aufkommen. Wieviel Sympathie ist an diesem Tag wohl zerschlagen worden, und vor allem, welche Gier treibt ein Unternehmen, so zu agieren. Welche G.....teil-Verlängerung bringt ein Auftritt von Reichel, bei dem ich dann meine, bisher gratis willkommenen, Gäste mit insgesamt vielleicht 14000 € zur Kasse bitte. Wenn sie professioneller Konzertveranstalter werden wollen, dann sollten sie das entsprechend kommunizieren:
"Halt, hier kein Bohlsener Mühlenfest mehr, hier Konzertveranstaltung Bohlsener-Mühle."
Heute wurde mal wieder deutlich, wie schädlich übersteigertes Selbstbewusstsein sein kann. Wenn ich heute Nacht einschlafe werde ich vermutlich eine Mischung aus "Dideldaddeldu kommt von ner Reise" und den Ausdrücken: Management, Zeitplan, Soundcheck, verlassen Sie den Hof, mit in meine Träume nehmen.
Besser wäre allerdings, ich träumte von der guten alten Zeit mit der Hamburg Bluesband, einem Glas Hannöversch oder Wendland-Bräu, erfrischenden Regenschauern und der wunderbaren Stimmung auf einem ungezwungenen Bohlser Mühlenfest.
Anmerkung: Bohlsen liegt in der Nähe der Kreisstadt Uelzen, im Tal der Gerdau. Die Firma Bohlsener-Mühle präsentiert sich hier:Bohlser Mühle
Das Programm zum Fest ist hier
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