Montag, 2. Februar 2009

Hahn in Ruh

Das Jagdjahr 2008/2009 ist nun für mich und meinen Hund und natürlich auch für meine Famile nun Vorbei. Am Samstag haben wir nochmal abschließend auf den Ruhner Bergen auf vornehmlich Rehwild gewaidwerkt. Mit Erfolg. Und nun ist erstmal Schluß und die Familie atmet durch.

Mitt Februar findet noch unser traditionelles Entenessen in Räber statt. Damit schließen wir dann im Kreis von Freunden offiziell das Jagdjahr.

Ich finde es gut, das es diesen zeitlichen Umbruch im Jahr gibt. Nun haben Jäger und Wild die Möglichkeit inne zu halten, und durch den Rest der dunkelen Jahreszeit in Ruhe zu kommen. Einzig Ebba, mein Wachtelhund, wird nun wieder 8 schreckliche Monate ohne Stöberjagd zu überstehen haben.

Also, Hahn in Ruh und auf Bald.

Florian

Freitag, 23. Januar 2009

Der Winter meldet sich in der Heide kurzfristig zurück

und die Jungs von Wildnissport entdecken ihren Spieltrieb:
Schaut selbst auf der Wildnissport.de Startseite, nur für kurze Zeit:

www.wildnissport.de

Freitag, 16. Januar 2009

Wildschweine bergen, hervorragendes Trainig für´s Schlittenziehen

Neulich, ich war nach einer erfolgreichen Jagd mit dem Bergen von Wildschweinen befasst, gewann ich oben genannte Erkenntnis. Ausgestattet mit dem Jägerschmid Wildbergeset geht das Wildbergen wirklich super leicht und angenehm. Dennoch beansprucht es einige Muskelpartien, die genauso beim Schlittenziehen beansprucht werden. Davon konnte ich mich einen Tag später überzeugen, als ich einige Kinder aus der Nachbarschaft auf ihren Schlitten durch die Schneelandschaft zog. Hoffe ich also auf weitere Trainingseinheiten, sowohl durch erneuten Schneefall als auch durch weiteren Jagderfolg.

Lechameau Montage


Lechameau Montage
Ursprünglich hochgeladen von wildnissport

Soviel Handarbeit steckt übrigens in einem Naturkautschuk-Gummistiefel von Le Chameau. Aufgenommen exakt vor einem Jahr am 16.01.2008 in Frankreich.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Rothirsch nimmt mich ab


Rothirsch nimmt mich ab
Ursprünglich hochgeladen von wildnissport

Auf einer wundervollen Bewegungsjagd auf der Insel Rügen nahm mich im Dezember 2008 dieser Rothirsch ab. Mir sind diese Aufnahmen gelungen. Ich glaube ich werde öfter die Digi-Cam mit zur Jagd nehmen.

Schnee und Eiseskälte

Hurra, der Winter ist nach Deutschland gekommen. Minusgrade selbst tagsüber und eine landesweite geschlossene Schneedecke. Teiche und Seen sind zugefrohren, und es passiert etwas, was es schon lange nicht mehr gab, wir können Schlittschuhlaufen. In diesem Moment schickt Petrus eine Ladung Schnee auf Faßberg nieder, und die Stimmung ist winterlich verzaubernd. Nachdem in den letzten zwei Jahren der Winter ja ein Totalausfall war, erfüllt mich die Winterpracht mit großer Freude. Entlich kann meine über 3jährige Tochter Wintererlebnisse erfahren.

Montag, 29. Dezember 2008

Karpfenfilet paniert, mit Kartoffelsalat.

Am heiligen Abend hatte ich teile meiner Familie zu Gast. Ich wollte etwas traditionelles anbieten, es sollte aber auch nicht zu simpel wie etwa Frikadellen oder Biockwürstchen sein. So entschied ich mich für Karpfenfilet und Kartoffelsalat.
Die Menüfolge lautete: 1 Cremont zur Begrüßung, dann folgte eine gehaltvolle Fischsuppe, dann der Karpfen mit Kartoffelsalat und abschließend ein Eis.

Was ich aber eigentlich schreiben wollte ist, wenn Ihr mal auf die Idee kommt Karpfenfilet zu braten, versucht ihn in filitiertem Zustand zu erwerben. Das ist nämlich eine Sauarbeit. Solltet Ihr Euch dann die Frage stellen ob die Haut auch abgelöst werden soll oder nicht, lautet die Anwort Ja, die Haut ablösen. Stand in keinem meiner Filitierratgeber drin, daher mußte ich mir telefonische Unterstützung holen. Also, Karpfenfilet immer auch die Haut ablösen. Ein Trick wurde mir noch verraten, diesen konnte ich aber auf die Schnelle nicht mehr selbst anwenden. Mann kann den Fisch vorher einfrieren und dann im antauenden Zustand die Haut besser lösen. Dass muß ich allerdings bei Gelegenheit nochmal selbst ausprobieren.

Zu meinem Gericht zurückkehrend, die Gäste waren sehr zufrieden und überschütteten mich mit Lob, und ich persönlich war ganz begeistert, wie wunderbar aromatisch Karpfenfleisch schmeckt. Nun verstehe ich, warum früher in Deutschland der Weihnachtskarpfen so eine wichtige Rolle spielte.