Mittwoch, 12. Dezember 2007

schaut her, was ist geschehen.

Heute ist es soweit. wir haben unseren neuen Onlineshop freigeschaltet. Ich möchte ihn immer noch unter dem Begriff Beta laufen lassen, seit heute ist er aber über die Domain
www.wildnissport.de erreichbar. Der alte Online-Shop läuft noch unter http://Outdoorshop.wildnissport.de, wird aber in Kürze vom Netz genommen. Ein gutes Werkzeug war es, leider eines mit konstruktiven Fehlern, die nicht ohne weiteres abgestellt werden konnten. Daher haben wir uns im vergangenen Winter entschlossen nochmal neu anzufangen, aber nicht alles neu zu machen. Das von vielen Kunden und Freunden gelobte Design versuchten wir in die neue Technik herüberzuretten. Eine hervorragende Integartionsarbeit der Firma Bitbox half uns die gesteckten Ziele zu erreichen.

Da es noch viel zu tun gibt, besonders was die Einpflege des Sortiments betrifft, widme ich mich jetzt wieder diesem Werk.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Clipstar von Scendix, endlich geht es los.

Endlich habe ich es geschafft mich beim Partnerprogramm von Scenidx anzumelden.

Scendic ist eine kleine Softwareschmiede aus Deutschland und sitzt im Herzen der Lüneburger-Heide, in Ebstorf.
Seit einem Jahr trage ich nun schon den Entschluß vor mir her, mich beim Affilate-Programm von Scendix anzumelden und verschob dies immer wieder. Dabei finde ich das Programm Clipstar so rattenscharf, dass ich es jedem Computernutzer zum download nur dringend empfehlen kann. Eine Computerzwischenablage, deren Wert man bei intensiver Nutzung wirklich wunderbar zu spüren bekommt.

Aber seht selbst: http://affiliate.scendix.com/idevaffiliate.php?id=165_10_1_21

Natürlich habe ich bei dem Einbau der Links auf die Ablagefunktion zurückgegriffen.

Samstag, 8. Dezember 2007

Ein kurzer Wochenrückblick

Das Konzert der fantastischen Vier war akustisch eine 4-5, Bühneshow und Bühnentechnik eine 2, Dauer eine 3 und Katering eine 6, zumindest eine 6, wenn es einem auf dem Fanta-Konzert nach einer Fanta dürstet.
Und die Zuschauer waren auch so schwach, das man sich mit ausgiebigen Zugaben garnicht erst aufzuhalten hatte.
Am Ende bleibt das Fazit: Schön das wir da waren, aber lange kein persönliches Top 10 Konzert.
Der Rest der Woche war von unablässiger Arbeit geprägt und hatte durchaus negativen Einfluss auf die Lebensqualität. Irgendwann werde ich mal einen Post zu meinen Erfahrungen mit Banken schreiben, oder ist da schon genug geschrieben worden? So, nun mache ich mich wieder an unseren Büro-Drucker, der druckt nicht und beschäftigt mich schon stramme fünf Stunden. Mir glühen die Drähte und die Drähte des Druckers glühen auch bald, in der Müllverbrennungsanlage. Apropos Müllverbrennung. Vor einiger Zeit habe ich über die Altpapier-Situation in Uelzen geschrieben. Die Verwaltung des Landkreises will die Bürger lieber Altpapier bündeln lassen, als ihnen "Blaue Tonnen" zur Verfügung zur stellen.
Nun hat sich ein Verein gegründet, der sich selbst um die eigene Papierentsorgung mittels Tonne kümmert. Wirklich eine klasse Idee. Ich werde mir gleich mal eine bestellen. Hier gehts zum AZ-Blog über den Verein. Hier gibts mehr vom Verein.

So, nun aber wieder an den Drucker, und dann bald in Wochenende.

Montag, 3. Dezember 2007

Heute geht´s zu Fanta4 nach Hamburg.

Das Album Fornika beinhaltet wirklich super Titel, daher habe ich mich entschlossen heute zum F4 Konzert in die Color-Line-Arena nach Hamburg zu fahren und freue mich riesig darauf. Ein Freund aus Hamburg stellte mir kurzfristig eine Karte zur Verfügung. Meine Freundin kann zum Glück auch mitkommen, da ich noch eine extra Karte bei Ebay kaufen konnte. Unsere Tochter leistet heute Oma und Opa Gesellschaft, so ist dem Musikvergnügen nur noch der Elbtunnel im Wege. Besonders der Titel Ernten was wir säen hat es mir angetan und begleitet mich seit Wochen bei meiner Arbeit.

Samstag, 1. Dezember 2007

Kunze war in Uelzen, und Eva Herman auch.

In der vergangenen Woche waren einige Künstler in Uelzen. Heinz-Rudolf Kunze las am Donnerstag im Ilmenau-Theater. Vor geschätzten 150-200 begeisterten Zuhörern las er eine Reihe amüsanter, hintergründiger, tiefsinniger Texte, und schloß den Abend mit einem denkwürdigen Gitarren-Duett mit Wolfgang Stute. Das Programm heißt Kommando-Zuversicht und kann nicht die schlabberige Kleidung meinen, in der HRK aufzutreten sich traut. Eher meint es wohl die Zuversicht, die ....... euch überlassen bleibt. Eva Herman kann aus diesem Kontxet, aus meiner Sicht, nicht mehr Worte bekommen als diese: Ein sich schöpfendes Mediengeschöpf wird ernst genommen, 500 Gäste zeugen davon. schaut euch mal die Website an:

Donnerstag, 22. November 2007

Jagd kann wie Ketch-Up sein, erst kommt nichts....

und dann auf einmal alles. Nach dem ich die herbstliche Saison ja im wesentlichen als Zuschauer, nein besser, als Zuhörer verbracht habe, und sich die Chancen auf Jagderfolg nicht einmal an einem Finger abzählen ließen, kam der Jagderfolg nun geballt. Einen Bewegungsjagd-Stand, den ich nun schon das dritte Jahr hintereinander inne hatte, die letzten zwei Jahre auch erfolglos, wurde in diesem Jahr um 30 Meter verrückt. Und schon tat sich ein jagdliches Eldorado auf. Sämtliche Wechsel im Umkreis von 50 Metern wurden vom Wild genutzt, um sich vor den Hunden der Bejagung zu entziehen. So wechselten die Rehe ruhig vor den spurlaut jagenden Hunden an, und ich konnte zwei Kitze erfolgreich und sicher strecken. Ein starker Frischling wurde mir einzeln kommend vom Wachtelhund gebracht und rollierte im Schuß. Der Hund quittierte es mit großer Freude. Es ergaben sich zwar noch einige Fastchancen, die aber nur ohne Rücksicht auf die Nutzung des Wildbrets, als Chancen hätten gelten können. Meine Freude war riesig, eine so lange Durststrecke nun beendet zu haben und sich das Dranbleiben ausgezahlt hat, waren doch gedanklich Tendenzen zur Einzeljagd hin nicht auszublenden. So kann es natürlich weitergehen.

Florian

Montag, 12. November 2007

Einige Bilder der vergangenen Tage.

Zauberwald im Harz.
Nach anstrengender Wildbergung im Harz, eine Pause mit wundervollem Blick.

Julie und Lucas machen mal Pause. (Der Laden in Faßberg wird gestrichen)