Sonntag, 7. Oktober 2007

Endlich Umzug! Wildnissport.3.0

Dieses Wochenende war und ist es soweit. Wir sind mit unserem Versandhandelsunternehmen umgezogen. Wildnissport 3.0 wurde bezogen. Wildnissport 2.0 in Hankenbostel war zwar charmant, hatte richtig Gründerflair aber platzte nun langsam aus allen Nähten. Ob Lagerplatz, Büro oder Parkplatzangebot, alles war ziemlich knapp. Eigentlich wollten wir erst im kommenden Jahr den Schritt tun. Aber die viele Arbeit der vergangenen Wochen, und die Ahnung was da in den Wintermonaten noch kommen mag, ließ in uns die Erkenntnis reifen, unter den Platzbedingungen könnte der Ablauf kraus werden. Also doch noch schnell vor dem Weihnachtstrubel. Ein leer stehender ehemaliger Lebensmittelmarkt im Wohngebiet von Faßberg machte uns den Entschluss leicht. Auf 400-600 Quadratmeter Fläche fanden wir nun eine geräumige Spielwiese für unseren Internet-Versand mit kleinem Outdoor-Shop. Dieser wird dann zum Anfang November starten.

Dieses Wochenende also packten alle Wildnissportler mit an und schafften am Samstag tatsächlich das gros der Arbeit. Die vermutlich tonnenschweren Stahlschreibtische mit dem dazugehörigen Büroequipment. Die gesamte Computer-Technik steht bereits, und so können wir morgen, am Montag den Dienst am neuen Standort hier in Faßberg aufnehmen. In den nächsten Wochen erfolgt dann nur noch der fließende Umzug des Warenlagers.

Das gesamte Team zeigt sich glücklich, über die neuen Entfaltungsräume und auch die Kinder nutzen begeistert den neuen „Spielplatz“.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Einige Tage bei Freunden in Schweden

Einige Tage bei Freunden in Schweden

Der wahre Reichtum des Lebens bemisst sich in:.......... Ich wäre sehr weise, wenn ich diese Antwort bereits kennen würde. Bin ihr in Teilen sich sehr nahe. Orte an denen man Geborgenheit verspürt sind es sicher genauso wie das Gefühl von echter Freundschaft. Ich verspüre besonderen Reichtum, wenn ich mit meinem Vater mich auf zu Freunden nach Schweden mache. Hier vereint sich dann Freundschaft, Familie, Natur, Jagd, Angelei und leibliche Genüsse zu einem Cocktail Freude, der schwer beschreiblich ist. Eines ist dabei Gewiss, mit übermäßigem Geld hat dieser Luxus und Reichtum wenig zu tun.

Nun war es wieder soweit. Von Freitag bis Dienstag fuhren wir nach Schweden, in die Nähe von Ulricehamn. Zum Freunde treffen, Essen und natürlich gemeinsam Natur zu erleben. Wir waren angeln. Zwei Tage fuhren wir auf dem Tolken bei wirklich Wind und Wetter auf und ab, um „Beute“ zu machen. Am Ende des Tages waren wir immer müde, plitschenass, hungrig und glücklich. Fische haben wir auch gefangen, und am Abend für den späteren Verzehr vorbereitet. Bei unseren Freunden wurden wir dann kulinarisch reichlich verwöhnt. Krebse und Krabben, Elk-Sköt und Sköt-Bullar und viele arten von Auflaufgerichten. Bei Schnaps, Wein und Bier hatten wir viele heitere Abende, schwelgten in Erinnerungen und schmiedeten Pläne für die Zukunft.

Mag also oben anschließen, Pläne zu haben gehört sicher auch dazu, zum reich sein. Die anderen Dinge suche ich weiter.

Dienstag, 25. September 2007

in wenigen Tagen geht es wieder los nach Schweden

Eine wunderbare Vorfreude erfüllt mich die letzten Tage. Am kommenden Freitag geht es für ein verlängertes Wochenende nach Schweden. Mit meinem Vater besuche ich dort einige Freunde. Wir wollen vielleicht auf Reh jagen, angeln, mit dem Netz fischen und es uns viele Stunden kulinarisch gut gehen lassen. Es geht wie immer mit dem Auto die Vogelflug-Fährverbindung über Puttgarden-Rödby und Helsingör-Helsingborg in das romantische Land im Norden. Nun muß ich mir nur noch regenfeste Kleidung zurecht legen und Gastgeschenke zusammen sammeln, und dann gehts los in Richtung Tolken.

Mittwoch, 19. September 2007

Parasol-Pilze, ein panierter Leckerbissen

Wie diese Pilze wirklich geschrieben werden weiß ich nicht, aber am Wegesrand stehend, machen sie eher den Eindruck giftig oder ungenießbar zu sein. Weit gefehlt. In einer würzigen Pannade aus Mehl und und Paniermehl, und dann entsprechend abgeschmeckt, natürlich mit Bio-Ei und Biomilch zubereitet, sind die Schirme dieses Schirmpilzes wahrlich eine Delikatesse. Mit eben dieser Delikatesse habe ich mir soeben den Magen verbogen, die Menge wars allerdings. Und so genieße ich den Abend am Kamin mit frischem Veltins und dem guten Gewissen wieder eine wunderbare Delikatesse schlemmen zu dürfen. Und sie war garnicht so teuer.

Vielleicht berichte ich morgen von meinen Erlebnissen mit Google und der Findbarkeit im Internet. Nur heute Abend bin ich zu müde.

Also , gute Nacht.

Falkenklau

Sonntag, 16. September 2007

Bitte ein Bit!

Heute war nicht nur sonniger Sonntag, nein es war auch Wildnissport-Grillen und Abschiedsfeier von Solveigh und Carsten. Schnüff. Die Tatsache des baldigen Abschieds unserer Haus-Hund-Hof Grafikerinn, (den Satz sollte sie besser nicht lesen, den das ist deutlich untertrieben,)macht diesen Tage etwas schwermütig. Die Hoffnung, ihre Wünsche gehen in Namibia in Erfüllung, machen den Abschied nicht einfach, übertünchen viel mehr das Gefühl. Dennoch, der Tag heute war wirklich wunderbar. Es gab Wild-Fleisch über dem offenen Feuer, wunderbare Antipasti-Variationen, Prosecco zum Beginn und Bitburger Pilsener vom Faß über den Tagesverlauf. Gäste kamen aus vielen Regionen Niedersachsens und ließen bei wundervollem Sonnenwetter die Seele baumeln. Wirklich ein schöner Tag. Und so werde ich noch lange an diesen schönen Nachmittag zurückdenken und mich an den deutlich fassigen Biergenuss des Bitburgers erinnern.

Montag, 10. September 2007

Regen, Regen, Regen und kein Ende in Sicht.

Während ich so aus dem Fenster schaue, und diesen stetig fallenden Regen betrachte, kommt mir dieser Gedanke, das Wetter mit etwas Whisky aufzuhellen. Ja Whiskywetter kann man es nennen. Gerne erinnere ich mich an den verregneten Sommer vor einigen Jahren (1999 o.ä.), als wir mit dem Video "Braveheart" und einer Flasche Glenfiddich den fast Lotrechten Regen, etwas zur Seite geneigt, köstlich ertrugen und uns anschließend über Schottische-Jagdabenteuer bis in die Nacht die Seele warm redeten.

Nun habe ich keinen Whisky griffbereit und werde mich bei dieser weiteren Witterungaussicht damit in den nächsten Tagen eindecken. Den Preis kann ich sicher durch die vielen entgangenen Grillfreuden dieses Jahres rechtfertigen.

Oh, der Regen läßt etwas nach, die Gelegenheit nutze ich und bin erstmal weg.

Florian

Sonntag, 2. September 2007

Hurra, wieder ein Schritt im Web getan.

Es ist schon etwas tragisch. Meinen ersten Webfähigen PC habe ich 1996 gekauft, um die neue Welt, das WWW zu ergründen. Endlos lange Ladezeiten meiner Modem-Verbindung nervten mich aber derart, dass ich mich in der Anwendung nur auf die Funktionallitäten des Onlinebankings fokussiert habe. Da ich aber Kunde und nicht Bänker war, erarbeitete ich mir keine Kentnisse in all diesen "bömischen Dörfern" wie PHP,HTML USW. Ich beschrenkte mich auf den Erwerb von Web-Aktien und schob das Begreifen dieses Mediums (in Form von Gestaltung) in die ferne Zukunft. Erst als das Web durch das Platzen der Dotcom-Blase in Trümmern lag, wurde ich selbst mobil und startete die ersten Projekte. Allerdings auch nur mit der Beauftragung von "Dienstleistern", die meine Ideen umsetzen sollten. Meine Unkenntnis, die bis heute teilweise anhält bescherte mir, wie es kommen mußte, die eine oder andere Pleite. Es verflüchtigte sich also nicht nur viel Geld sondern auch so mancher Dienstleister. Um nun dieser Ahnungslosigkeit Stück für Stück eine Ende zu bereiten, gehe ich also in die Niederungen des Webschaffens und fing also vor einigen Monaten quasi bei null an. Mit diesem Blog. Schritt für Schritt denke ich mich in diese aber immernoch verbraucherorientierten Anwendungen ein. Allerdings habe ich auchschon den einen oder anderen HTML-Code hie und da "Geklaut", und bastele im Kämmerlein so vor mich hin. Nach Mister-Wong, Technorati und Blogcounter habe ich nun heute einen weiteren Schritt geschaft: die Mitgliedschaft bei und den Einbau der dazugehörigen Bilderschau.
So, nun feier ich den Sieg über die tückische Technik mit meinem verbliebenen Rest Soucen-Wein aus der Pfalz, und rufe aus, chacka wo ist die nächste Herausforderung?