Wie diese Pilze wirklich geschrieben werden weiß ich nicht, aber am Wegesrand stehend, machen sie eher den Eindruck giftig oder ungenießbar zu sein. Weit gefehlt. In einer würzigen Pannade aus Mehl und und Paniermehl, und dann entsprechend abgeschmeckt, natürlich mit Bio-Ei und Biomilch zubereitet, sind die Schirme dieses Schirmpilzes wahrlich eine Delikatesse. Mit eben dieser Delikatesse habe ich mir soeben den Magen verbogen, die Menge wars allerdings. Und so genieße ich den Abend am Kamin mit frischem Veltins und dem guten Gewissen wieder eine wunderbare Delikatesse schlemmen zu dürfen. Und sie war garnicht so teuer.
Vielleicht berichte ich morgen von meinen Erlebnissen mit Google und der Findbarkeit im Internet. Nur heute Abend bin ich zu müde.
Also , gute Nacht.
Falkenklau
Mittwoch, 19. September 2007
Sonntag, 16. September 2007
Bitte ein Bit!
Heute war nicht nur sonniger Sonntag, nein es war auch Wildnissport-Grillen und Abschiedsfeier von Solveigh und Carsten. Schnüff. Die Tatsache des baldigen Abschieds unserer Haus-Hund-Hof Grafikerinn, (den Satz sollte sie besser nicht lesen, den das ist deutlich untertrieben,)macht diesen Tage etwas schwermütig. Die Hoffnung, ihre Wünsche gehen in Namibia in Erfüllung, machen den Abschied nicht einfach, übertünchen viel mehr das Gefühl. Dennoch, der Tag heute war wirklich wunderbar. Es gab Wild-Fleisch über dem offenen Feuer, wunderbare Antipasti-Variationen, Prosecco zum Beginn und Bitburger Pilsener vom Faß über den Tagesverlauf. Gäste kamen aus vielen Regionen Niedersachsens und ließen bei wundervollem Sonnenwetter die Seele baumeln. Wirklich ein schöner Tag. Und so werde ich noch lange an diesen schönen Nachmittag zurückdenken und mich an den deutlich fassigen Biergenuss des Bitburgers erinnern.
Montag, 10. September 2007
Regen, Regen, Regen und kein Ende in Sicht.
Während ich so aus dem Fenster schaue, und diesen stetig fallenden Regen betrachte, kommt mir dieser Gedanke, das Wetter mit etwas Whisky aufzuhellen. Ja Whiskywetter kann man es nennen. Gerne erinnere ich mich an den verregneten Sommer vor einigen Jahren (1999 o.ä.), als wir mit dem Video "Braveheart" und einer Flasche Glenfiddich den fast Lotrechten Regen, etwas zur Seite geneigt, köstlich ertrugen und uns anschließend über Schottische-Jagdabenteuer bis in die Nacht die Seele warm redeten.
Nun habe ich keinen Whisky griffbereit und werde mich bei dieser weiteren Witterungaussicht damit in den nächsten Tagen eindecken. Den Preis kann ich sicher durch die vielen entgangenen Grillfreuden dieses Jahres rechtfertigen.
Oh, der Regen läßt etwas nach, die Gelegenheit nutze ich und bin erstmal weg.
Florian
Nun habe ich keinen Whisky griffbereit und werde mich bei dieser weiteren Witterungaussicht damit in den nächsten Tagen eindecken. Den Preis kann ich sicher durch die vielen entgangenen Grillfreuden dieses Jahres rechtfertigen.
Oh, der Regen läßt etwas nach, die Gelegenheit nutze ich und bin erstmal weg.
Florian
Sonntag, 2. September 2007
Hurra, wieder ein Schritt im Web getan.
Es ist schon etwas tragisch. Meinen ersten Webfähigen PC habe ich 1996 gekauft, um die neue Welt, das WWW zu ergründen. Endlos lange Ladezeiten meiner Modem-Verbindung nervten mich aber derart, dass ich mich in der Anwendung nur auf die Funktionallitäten des Onlinebankings fokussiert habe. Da ich aber Kunde und nicht Bänker war, erarbeitete ich mir keine Kentnisse in all diesen "bömischen Dörfern" wie PHP,HTML USW. Ich beschrenkte mich auf den Erwerb von Web-Aktien und schob das Begreifen dieses Mediums (in Form von Gestaltung) in die ferne Zukunft. Erst als das Web durch das Platzen der Dotcom-Blase in Trümmern lag, wurde ich selbst mobil und startete die ersten Projekte. Allerdings auch nur mit der Beauftragung von "Dienstleistern", die meine Ideen umsetzen sollten. Meine Unkenntnis, die bis heute teilweise anhält bescherte mir, wie es kommen mußte, die eine oder andere Pleite. Es verflüchtigte sich also nicht nur viel Geld sondern auch so mancher Dienstleister. Um nun dieser Ahnungslosigkeit Stück für Stück eine Ende zu bereiten, gehe ich also in die Niederungen des Webschaffens und fing also vor einigen Monaten quasi bei null an. Mit diesem Blog. Schritt für Schritt denke ich mich in diese aber immernoch verbraucherorientierten Anwendungen ein. Allerdings habe ich auchschon den einen oder anderen HTML-Code hie und da "Geklaut", und bastele im Kämmerlein so vor mich hin. Nach Mister-Wong, Technorati und Blogcounter habe ich nun heute einen weiteren Schritt geschaft: die Mitgliedschaft bei und den Einbau der dazugehörigen Bilderschau.
So, nun feier ich den Sieg über die tückische Technik mit meinem verbliebenen Rest Soucen-Wein aus der Pfalz, und rufe aus, chacka wo ist die nächste Herausforderung?
So, nun feier ich den Sieg über die tückische Technik mit meinem verbliebenen Rest Soucen-Wein aus der Pfalz, und rufe aus, chacka wo ist die nächste Herausforderung?
Freitag, 31. August 2007
Wels Filet in Tomatensouce an Penne oder umgekehrt.
Wels Filet in Tomatensouce an Penne
Heute war wieder so ein experimenteller Koch-Abend. In ziemlicher Nähe unseres Hauses gibt es einen Real-Markt, in dem ich die Fisch-Theke retten will. O.k. retten hört sich ziemlich prahlerisch an, aber mein Einkaufverhalten geht in die Richtung. In Uelzen gibt es nicht so viele Bezugsquellen für frischen Fisch, so muss man die letzten verbliebenen hegen und pflegen. Ich erinnere mich noch an Kindeszeiten, wo man im Grosso-Markt an der Fischtheke Schlange stehen musste. Nun, den Grosso-Markt gibt’s nicht mehr und die Schlangen am Fischtresen auch nicht mehr. Böse Zungen könnten nun behaupten, es gäbe auch keinen frischen Fisch mehr, so ist es aber nicht. Das Angebot im besagten Real ist recht gut, und damit das so bleibt kaufe ich seit kurzem dort häufiger ein. Heute gab es Welsfilet.
Und dieser Fisch hat mich gleich zu einer Versuch-Session veranlasst. 1. Penne-Nudeln, 2. Welsfilet-Stückchen in Knoblauchbutter gebraten, 3. Provance-Pesto für Nudeln a, und Weißweintomatensoße für Nudeln b. Der Wels schmeckt hervorragend zu beiden Nudelvarianten und mit etwas frischen, grünen Kräutern garniert, macht dieses Arrangement auf dem Teller wirklich eine fesche Figur. Dazu ein gekühltes Moravia-Pils oder ein trockener Weißwein und dem Gaumenschmaus steht nichts im Wege. Und so war es dann auch. Die Familie war glücklich, einzig das Eigenlob des experimentierenden Kochs war deplaziert.
Dennoch, auch ich war glücklich, denn an Welsfilet mit Tomatensoße hatte ich mich bisher nicht gewagt.
Heute war wieder so ein experimenteller Koch-Abend. In ziemlicher Nähe unseres Hauses gibt es einen Real-Markt, in dem ich die Fisch-Theke retten will. O.k. retten hört sich ziemlich prahlerisch an, aber mein Einkaufverhalten geht in die Richtung. In Uelzen gibt es nicht so viele Bezugsquellen für frischen Fisch, so muss man die letzten verbliebenen hegen und pflegen. Ich erinnere mich noch an Kindeszeiten, wo man im Grosso-Markt an der Fischtheke Schlange stehen musste. Nun, den Grosso-Markt gibt’s nicht mehr und die Schlangen am Fischtresen auch nicht mehr. Böse Zungen könnten nun behaupten, es gäbe auch keinen frischen Fisch mehr, so ist es aber nicht. Das Angebot im besagten Real ist recht gut, und damit das so bleibt kaufe ich seit kurzem dort häufiger ein. Heute gab es Welsfilet.
Und dieser Fisch hat mich gleich zu einer Versuch-Session veranlasst. 1. Penne-Nudeln, 2. Welsfilet-Stückchen in Knoblauchbutter gebraten, 3. Provance-Pesto für Nudeln a, und Weißweintomatensoße für Nudeln b. Der Wels schmeckt hervorragend zu beiden Nudelvarianten und mit etwas frischen, grünen Kräutern garniert, macht dieses Arrangement auf dem Teller wirklich eine fesche Figur. Dazu ein gekühltes Moravia-Pils oder ein trockener Weißwein und dem Gaumenschmaus steht nichts im Wege. Und so war es dann auch. Die Familie war glücklich, einzig das Eigenlob des experimentierenden Kochs war deplaziert.
Dennoch, auch ich war glücklich, denn an Welsfilet mit Tomatensoße hatte ich mich bisher nicht gewagt.
Mittwoch, 29. August 2007
Was für ein Winter ähh Sommer.
Wunderbar, so ein Kaminofen im Haus. Wir haben einen, und dieser kann in diesem Sommer mal zeigen was er kann. Im Juli hatten wir ja bereits Tage an denen man geneigt war ihn anzufeuern, vielleicht habe ich es sogar gemacht (Der kalte Sommer zieht sich nun schon solange hin, dass mein Zeitgefühl zu wünschen übrig läßt). Der August war nun nicht besser als der Juli, und die gefallenen Nachttemperaturen der vergangenen Tage ließen mich entlich handeln. Feuer an! Nun ist der Hund froh, das Kind ist froh und die Frau ebenso. Wahrlich wunderbare Wärme die so ein Birkenholzfeuer bei schönem Flammenspiel abgibt. Und so habe ich nun im Sommermonat August schonmal einen Vorgeschmack auf die langen Abende, bei guter Lektüre und einem Glas kräftigem Rotwein. Nur mein Lieblingsgedicht zum Thema Sommer/Herbst von Rilke geht mir momentan nicht so gut über die Lippen, denn das beginnt ja so: Es ist Zeit Herr, der Sommer war sehr groß.........
Hoffentlichnach nächstem Sommer wieder.
Florian
Hoffentlichnach nächstem Sommer wieder.
Florian
Mittwoch, 22. August 2007
Uelzner Altpapier-Streit nun in der Welt
In der Notdeutschlandausgabe der Welt vom 21. August konnte ich über den Altpapier-Konflikt im Landkreis Uelzen lesen. Die Welt griff sozusagen ein Thema auf, welches ich bereits in meinem Schilda-Artikel beschrieben habe. Hier nochmal der Post: Altpapier Uelzen
Der Streit spitzt sich offenbar zu. Die Firma Formata wollte nun 30000 Altpapiertonnen an die Haushalte verteilen. Die Verwaltung des Kreises Uelzen untersagte dies mit einer Untersagungsverfügung. Nun will man seitens des Entsorgungbetriebes gerichtlich dagegen vorgehen. Das wird sicher dauern.
Die Frage die ich mir stelle: Wer ist eigentlich für eine solche Verwaltung zur Verantwortung zu ziehen?
Es wäre jedenfalls schön, wenn die Uelzener Bürger ihr demokratisches Votum abgeben, in dem sie das Altpapier für Formata aufbewahren.
Florian
Der Streit spitzt sich offenbar zu. Die Firma Formata wollte nun 30000 Altpapiertonnen an die Haushalte verteilen. Die Verwaltung des Kreises Uelzen untersagte dies mit einer Untersagungsverfügung. Nun will man seitens des Entsorgungbetriebes gerichtlich dagegen vorgehen. Das wird sicher dauern.
Die Frage die ich mir stelle: Wer ist eigentlich für eine solche Verwaltung zur Verantwortung zu ziehen?
Es wäre jedenfalls schön, wenn die Uelzener Bürger ihr demokratisches Votum abgeben, in dem sie das Altpapier für Formata aufbewahren.
Florian
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